Alexa:

zog am 02.01.1995

bei uns ein und

 verstarb am

19.Juli 2007

Obwohl ich nun nicht gerade wie ein Frettchen aussah oder gar wie diese "duftete", finden mein Frauchen und auch mein Herrchen, dass ich auf diese Seite gehöre. Habe ich doch schließlich alle Frettchen, die je bei den Thates gewohnt haben, um viele Jahre überlebt. Geboren wurde ich an einem schönen Sommertag, dem 19.08.1994, in Tangerhütte bei Familie Faßl. Mein Umzug zu meiner neuen Familie fand dann am 02.Januar 1995 statt, also ein Jahr eher als die Thates auf die Frettchen kamen. Fast 13 Jahre stand ich ihnen treu zu Seite, ehe mich eine altersbedingte Erkrankung Abschied nehmen ließ. Ein degenerativer Prozess in meinen Knochen hinderte mich daran mich bewegen zu können und so mussten mich meine zwei Futterlieferanten am 19. Juli, einen Monat vor meinem 13.Geburtstag, von einem Tierarzt schweren Herzens erlösen lassen.

Fridoline

zog am 6.02.2000

bei uns ein und

 verstarb am

 20.12.2007

Das aus dem fernen Japan stammende Streifenhörnchen Fridolin, der eigentlich eine Fridoline war, ist kurz nach ihrem 8. Geburtstag für immer von uns gegangen. Sie war sehr friedlich, wurde aber von einem überaus unwahrscheinlichen Bewegungsdrang beherrscht. Ihre verwegensten Kletterkünste zeigte sie immer dann, wenn sie sich von uns beobachtet fühlte. Kurze Nickerchen hielt sie in einem armdicken Astloch, den sie in mühseliger Kleinarbeit aus einen Ast heraus genagt hatte. Versammelte sich die Familie zum Frühstück etc. am Tisch, ihr Käfig stand am Küchenfenster auf einem separaten Tischchen, wurde solange am Gitter genagt, bis man ein Häppchen abbekommen hatte, ob das nun ein Stück Brot war, eine Nudel... . Sie wohnte seit dem 6.Februar 2000 bei uns. Geboren wurde sie im Dezember 1999.

Mäxi

zog am 24. Juni 2006

bei uns ein und

verstarb am

01.08.2008

Ich sollte eigentlich auf den Namen Mäxi hören, aber auch bei Mausi und Schneckchen etc. reagierte ich auf mein Frauchen und Herrchen, wenn die beiden mich ansprachen. Am Anfang zeigte ich zwar stets meine scharfen Beißerchen, aber irgendwann waren wir dann doch ein Herz und eine Seele. Erst wenn Silke mir am Morgen nach dem Aufstehen "Gute Nacht" sagte, ging ich beruhigt schlafen. Mein eigenes Spiegelbild konnte ich stundenlang betrachten, denn so fühlte ich mich nicht mehr ganz so alleine. Da ich mich auch als sehr ausbruchgewandt entpuppt hatte, wurde mein großes Aquarium dementsprechend umgestaltet. Frauchen und Herrchen fanden es ja immer besonders putzig, wenn ich kopfüber mit allen Vieren an meiner "Käfigdecke" (Abdeckung aus Kleintiermaschendraht) hing. Übrigens war ich nicht krank, ich bin einfach so neben meinem Laufrad für immer eingeschlafen. Macht's gut und Servus.

Hier bin ich noch klein und niedlich.

Idefix  wurde am 27.05.04 bei uns geboren und verstarb  am 23.10.2008

Doch auf diesem Bild kann man deutlich sehen, dass ich schon trocken hinter den Ohren bin.

Unsere Chinchilladame Sara hatte am 27.05.04 in den frühen Morgenstunden ein einziges Chinchillababy zur Welt gebracht. Ratet doch mal wie es ausschaute und welches Geschlecht es hatte? Richtig, es war ein schneeweißer Junge, außer der Schwanz war beigefarben und er hörte auf den Namen Idefix. Sozusagen seinem Vater ganz zu Ehren, der sich bei Paarungsversuchen mit seinem Weibchen unglücklicherweise buchstäblich den Rücken brach. Meine Freude war natürlich riesig, eine unmittelbare Kopie von Idefix zu erhalten. Aber noch besser war es für unser Saramädel, gab sie doch danach ihre Trauer um Idefix Senior auf. Inzwischen ist auch sie nicht mehr, sie verstarb im Alter von 15 Jahren, am 4. Juni'05. Leider hieß es nun für uns völlig unverhofft auch von Idefix Abschied nehmen. Am Nachmittag des 23.Oktobers gegen 15 Uhr fiel mir auf, dass er sein rechtes Hinterbein nicht belastete und leise vor sich hinjammerte. Als ich eine Stunde später mit ihm zum telefonisch vereinbarten Tierarzttermin fahren wollte, lag er auf dem Boden seines Käfigs und rührte sich nicht mehr. Die Mutmaßung der Tierärztin liegt bei einem gebrochenen Rückgrat. Somit ereilte unseren Idefix leider das gleiche Schicksal wie sein Vater. Wir werden ihn nie vergessen!!!

Tommy

zog am 24.12.2006

 bei uns ein und

verstarb am

27.03.2009

 

Tommy sollte eigentlich für die nächsten Jahre nicht nur der Ersatz für unser Zwergkaninchen Mäxchen sein. Er war noch etwas schüchtern, als er bei uns Weihnachten 2006 einzog, aber wie man so schön sagt, in Behandlung. Anfangs wollte er das von uns angebotene Futter nicht annehmen, aber nachdem er merkte, dass es genauso gut schmeckt wie in seinem ehemaligen Zuhause, ließ er sich eines besseren belehren und haute alles weg, was er von uns angeboten bekam. Kamen wir an seinem Stall vorbei, stellte er sich auf seine Hinterbeine und schaute uns erwartungsvoll an. War der Rasen im Freigehege abgetrocknet und natürlich dort auch kein Frettchen unterwegs, tobte sich Tommy dort recht gründlich aus. Das alles nach einem "Feind" roch, daran hatte er sich längst gewöhnt und nutzte stets reichlich die Möglichkeit sich auszutoben. Als ich am Abend des 26. März'09 unsere drei Kaninchen fütterte, war noch alles in bester Ordnung. Um so überraschter war ich dann am Morgen des nächsten Tages unseren Tommy nicht mehr unter den Lebenden zu finden. Trotz seines kurzen Aufenthaltes bei uns, werden wir ihn nie vergessen.

Sammy

zog am

01.08.2008

bei uns ein

und verstarb am

11.12.2009

Das ich ein Goldhamster war, lässt sich ja nur schwer leugnen. Nur eines lässt sich aus dem Bild, welches Frauchen da von mir geschossen hat, schwer heraus erkennen. Nämlich, dass ich von weiblicher Natur war und seit dem 01.08.2008 auf den Namen Sam oder Sammy hören sollte. Auf der Heimfahrt, von der Zoohandlung in mein neues Zuhause, ließ mich Silke mal kurz aus der Transportbox schauen. Als ich dann aber schnell flüchten wollte- Wann bekommt man sonst die Gelegenheit dazu?, "schlug" sie mir fix die Luke buchstäblich vor der Nase zu. Dass mir das überhaupt nicht gefiel, ließ ich mit einer 20min andauernden Schimpferei laut vernehmen, in dem ich ständig vor mich hinmeckerte oder quietschte oder so ähnlich. Das Frauchen und auch Herrchen darüber Lachtränen vergossen, konnte ich echt nicht nachvollziehen. Nicht desto trotz, bescherte ich meinen neuen Futterspendern am 6. August 2008 eine kleine Überraschung. Am Morgen des selben Tages lagen nämlich 6 muntere Hamsterbabys in meinem Nest. Da hättet ihr mal die großen und erstaunten Augen meiner Menschen sehen sollen. Jetzt habe ich über sie gelacht. Anbei auch ein Bildchen von meinen Sprösslingen. Klickt mal Hier drauf, zum Anschauen! Danke!!!! Kleiner Nachtrag. Alle sechs Hamsterbabys sind in der Woche vom 16.-20. August verstorben. Wahrscheinlich war ihre Mama zu unerfahren und mit 6 Kindern einfach überfordert. Schade!!!!

Klopfer

Zog am

06.09.2008

bei uns ein

und verstarb am

31.10.2010

 

Am 6.September 2008 zog Klopfer zusammen mit Blacky bei uns ein. Am Anfang war die Häsin sehr schüchtern und verwarnte uns beim Näherkommen immer mit heftigen Klopfen ihrer Hinterbeine. Aber recht bald wurde ihr bewusst, dass ihr von unserer Seite keine Gefahr drohte und so baute sich nach und nach eine innige Freundschaft und Vertrauen auf. Die Ausflüge im Freigehege der Frettchen, natürlich nur wenn kein Frettchen sich darin aufhielt, genoss sie sehr. Da wurde sich dann so richtig ausgetobt oder heißt das jetzt ausgehüpft? Wie auch immer. Am Morgen des 31. Oktober ging mein Blick wie immer aus unserem Wohnzimmerfenster hin zu der Unterkunft der Frettchen und Kaninchen. Klopfer lag lang ausgestreckt, wie so oft, an der Stalltür - die Ohren aufrecht stehend und schien zu schlafen. Das tat sie gerne an dieser Stelle und ich dachte mir nichts dabei. Als dann aber mein Mann raus ging, um eben das erste Mal für diesen Tag Futter bei den Frettchen und den Kaninchen zu verteilen, brachte er mir kurz darauf die Botschaft vom Tod Klopfers. Schnell eilte ich hinaus. Natürlich konnte ich nichts mehr für den Hasen tun, aber ich wollte auf Anzeichen sehen, was den Tod verursacht haben könnte. Das Fell war seid glatt, kein aufgeblähter Bauch, kein Durchfall, das Futter vom Vortag restlos aufgefressen. Das lässt jetzt für mich nur den Schluss zu, das die beiden Kaninchen vielleicht doch schon älter waren, als uns bei ihrer Abgabe erzählt wurde und Klopfer einfach nur an Altersschwäche starb. Na dann leb wohl, wir werden dich nie vergessen!!!

Sidney

Zog am

16.12.2009

bei uns ein

und verstarb am

25.03.2012

 

Hallo Leute! Wenn man den Angaben der Zoohandlung, in der mich Frauchen und Herrchen entdeckten, Glauben schenken kann, so ist meine Wenigkeit genau 16 Wochen alt. Von Natur her bin ich ein ganz normales Hamsterweibchen, keine außergewöhnliche Zucht oder so. Was man ja schon an meiner Fellzeichnung erkennen kann, oder? Schaue ich nicht aus wie ein Feldhamster, halt als Miniausgabe. Ich lebe nun seit dem 16.12.2009 bei meiner neuen Familie, habe mir meine Unterkunft häuslich eingerichtet und auch schon mein neues Laufrad ausgiebig getestet. Übrigens habe ich einen ganz außergewöhnlichen Namen erhalten. Man ruft mich ab sofort Sidney und das nur, weil meine neuen Futterlieferanten Australienfans sind. Was ich sonst noch so auf dem Kasten habe, wird sich wohl mit der Zeit herausstellen. Aber Frauchen meinte schon: "Stille Wasser sind tief!" Wie sie das nur meinen kann? ÜBERRASCHUNG!!!  Ich bin ja gar kein Mädel, ich bin ein Bub. Was die in der Zoohandlung da nur in mir gesehen haben? ;-(  Nachtrag: Mein Frauchen vergoss am 25.03.2012 buchstäblich Eimerweise Tränen, da ich meinen allerletzten Atemzug in ihrer Hand machte. Ich bin einfach nur nach der üblichen morgendlichen Knuddelstunde mit Frauchen in ihrer Hand für immer eingeschlafen. Wer hat denn schon das Glück sein geliebtes Frauchen in seinen letzten Sekunden wirklich in seiner Nähe zu wissen. Dann seit mal nicht all zu traurig, denn solche wie mich gibt es ja noch so viel auf der Welt. Tschüß!!!!!

Max:

zog am 06.04.2012

bei uns ein und

 verstarb am

10.08.2012

Max, ein Hamsterböckchen zog im zarten Alter von 6 Wochen am 6. April 2012 bei uns ein. Er war Sydney wie aus dem Gesicht geschnitten. Deshalb gewann der kleine Kerl schon vom ersten Tag bei uns mein volles Vertrauen, was er mit sofortiger Handzahmheit dankte. Wir verstanden uns einfach von der ersten Minute an. Am drolligsten von Max waren seine Stellungen, wenn er ganz tief schlief (siehe Bild). Ich hätte ihm stundenlang dabei zusehen können. Leider verstarb er viel zu früh schon nach 4 Monten bei uns. Er hatte in der linken Backentasche einen sehr schnell wachsenden Tumor. Als ich ihn am Morgen des 10. August bei Max entdeckte, konnte man schon nichts mehr für ihn tun. Obwohl er nur so kurz bei uns war, werde ich ihn nie vergessen. Lebe wohl mein kleiner Freund!

Bonny und Clyde

Zogen am

30.04.2011

bei uns ein

und verstarben

beide  im

Dezember 2012

 

Könnt ihr erraten, um welches Haustier es sich bei uns beiden handelt? Wenn ihr denkt, das wir zur Gattung der Mäuse gehören, habt ihr nicht ganz unrecht, stimmt aber doch nur zur Hälfte. Wir sind nämlich zur Hälfte Hamster und zur Hälfte Maus, sogenannte Maushamster. Mehr über uns könnt ihr unter folgendem Link nachlesen: http://www.zza-online.de/artikel/061242.html. Wir sind im Alter von 6 Wochen, am 30.April 2011, in Uetz eingezogen. Das es sich bei uns um ein Pärchen handelt ist reiner Zufall. Und weil wir kleine süße "Gauner" sind, wurden wir auf Bonny (Weibchen) und Clyde (Männchen) getauft. Der Maushamster mit dem kürzeren Schwanz auf dem Bild ist das Weibchen. Der kürzere Schwanz hat nichts mit ihrem Geschlecht zu tun, sondern sie büßte einen Teil ihres Schwanzes bei Rangeleien mit Artgenossen in der Zoohandlung ein. Wir bewohnen ein Aquarium, das mit einem Laufrad, einer Badeschüssel mit Chinchillasand, einer dicken Papprolle, einer Tonhöhle und einem Ast zum Klettern ausgestattet ist. Das Aquarium ist auch mit einem Deckel verschlossen, da wir als Maushamster sehr gut springen können. Aber schaut euch doch einfach noch das andere Bild an, da kann man alles genau sehen.

Timbo:

zog am

 28.08.2011

bei uns ein und

 verstarb am

14.12.2012

Timbo, von der Rasse her ein Zwerghamster, hatte es wirklich in sich. Eigentlich war sein Herrchen unser Sohn Philipp. Er wohnte eine Zeit lang in Tangerhütte, wo er sich eben diesen Zwerghamster im Januar 2010 zulegte. Im August 2011 gab es bei ihm eine berufliche Veränderung und wir nahmen den kleinen Kerl bei uns auf. Während er sich schon von unserem Sohn nur ungern anfassen ließ, was er stets mit heftigem Beißen zum Ausdruck brachte, so durften wir ihn überhaupt nicht berühren. Egal was man ihm zum Fressen per Hand anbot, er wählte immer gleich den Finger und biss gnadenlos zu. Auch, wenn seine Unterkunft gereinigt werden musste, hieß es tricksen, besser gesagt Handschuhe anziehen oder ein kleines Gefäß zum "rausfischen" aus dem Käfig benutzen. Aber ansonsten war er ringsum ein schönes und possierliches Kerlchen. So war es uns eben vorbehalten, ihn in seinen Aktivitäten nur zu beobachten. Und das alleine war immer sehenswert. Ich habe den kleinen Kerl trotz seiner Bissigkeit über alles geliebt. Nachtrag: Am Morgen des 14 Dezembers 2012 lag er früh zusammengerollt neben seinem Laufrad und es hatte den Anschein, als ob er schlief. Und da wir ihn ja nicht mit bloßen Händen anfassen durften, pustete ich ihn nur an, um ihn zu wecken. Aber nichts geschah. So konnte ich Timbo nach fast anderthalb Jahren endlich doch mal hochnehmen, denn er hatte seine Jagdgründe für immer gewechselt. Übrigens hatte Timbo von uns einen Beinahmen erhalten, nämlich Kampfhamsterchen. Machs gut, kleiner Kerl.

Blacky

Zog am

06.09.2008

bei uns ein

und verstarb

am

02.03.2013

 

Am 6.September 2008 zogen bei uns zwei  Häsinnen ein, die dringend ein neues Zuhause suchten, weil  ihre Besitzer an einer Strohallergie erkrankten, bzw. an den Staub der sich darin ja gerne fest setzt. Sie hießen mal Knuffi und Leomax. Bei uns erhielten sie den Namen Klopfer und Blacky.  Beide sollten angeblich tragend sein, aber nur Blacky brachte ein einzelnes Junges zur Welt, welches viel zu groß war und beim Geburtsvorgang regelrecht erstickte. Als ihr wahrscheinliches Alter wurde uns 6-8 Monate genannt. Blacky war von Anfang an sehr zutraulich. Klopfer dagegen hat ihren Namen nicht ganz zu Unrecht erhalten, denn sie reagiert bei Annäherung mit heftigem Klopfen mit ihren Hinterbeinen. Inzwischen haben sich beide gut eingelebt und wir werden jedes Mal aufgeregt von ihnen begrüßt. Kleiner Nachtrag: Kurz vor seinem Ableben hatten wir ja die beiden Häsinnen mit Tommy zusammengesetzt. Blacky war dann auch trächtig, brachte aber leider nur zwei Todgeburten zur Welt, eines ein Abbild von Tommy - auch im Geschlecht und eines ein Abbild seiner Mama- da auch wieder im Geschlecht. Schade! Nachtrag: Nicht überraschend verstarb nun unser kleiner Freund. Er hatte kurz vor seinem Ableben mit Lähmungserscheinungen in den hinteren Gliedmaßen zu tun. Obwohl er sich nicht mehr richtig bewegen konnte, schmeckte ihm sein Futter buchstäblich bis zum letzten Atemzug. Und er bemühte sich immer zur Käfigtür zu kommen, um seine Streicheleinheiten abzuholen. Machs gut!!!

Moritz

Zog am

06.05.2013

bei uns ein

und verstarb

am

23.05.2013

 

Moritz, sein Alter war uns unbekannt, war leider nur eine kurze Zeit bei uns vergönnt. Er zog zusammen mit einem Zwergkaninchen bei uns ein. Die beiden waren schon in der Zoohandlung einfach unzertrennlich und wir wollten diese Tierfreundschaft nicht auseinander reißen. Das er nun doch so schnell verstarb, tat uns trotz seines kurzen Daseins bei uns sehr leid. Es war immer zu drollig anzuschauen, wenn das buchstäblich dicke Meerschweinchen auf dem zierlichen Rücken des Zwergkaninchens sich seinen Ruheplatz aussuchte und der Hase standhaft gegen hielt. Mach's gut kleiner Racker, auch dich werden wir nie vergessen!!!

Tinchen:

zog am 11.08.2012

bei uns ein und

 verstarb am

26.12.2013

       

Ich war ein Goldhamster - Weibchen und erhielt den Namen Tinchen, abgeleitet von Tina Turner. Bei meiner Familie zog ich am 11.August 2012 ein. Das ich da schon 3 Monate alt war, störte Frauchen wenig, denn sie beeindruckte ich durch mein Übergewicht und das ich dadurch wie ein kleines Meerschweinchen wirkte. Ihr lest richtig, ich war eine Zeit lang einfach nur zu fett. Wodurch das kam ist schnell erklärt. Ich lebte also schon einen längeren Zeitraum in einer Zoohandlung. Dort hatten sie während der Urlaubszeit einige Aushilfskräfte angestellt, die eben auch mit verantwortlich waren mich und meine Artgenossen zu füttern. Wenn ich also am frühen Morgen meine Futterschüssel gefüllt bekam, habe ich alles ganz schnell in meiner Unterkunft unter der Einstreu versteckt. So bekam die Aushilfe den Eindruck, ich hätte kein Futter mehr und füllte zu meiner großen Freude schnell nach. Da ich dann Nächtens ja viel Zeit hatte, schlug ich mir also gnadenlos mein Bäuchlein voll. Natürlich fiel es den eigentlichen Mitarbeitern der Zoohandlung nach dem Urlaub gleich auf, das ich ein Gewichtsproblem hatte und wurde prompt auf Diät gesetzt. Als mich dann mein Frauchen erwarb, gab man ihr den Rat die Diät fortzusetzen. Aber sie setzte mich nicht auf strenge Diät sondern verschaffte mir einen schönen großen Käfig (siehe kleines Bild neben Großaufnahme von mir - einfach anklicken), mit drei Etagen und einem großen Laufrad. Jetzt ähnliche ich schon sehr einem echten Goldhamster und habe auch nicht mehr mit Gewichtsproblemen zu kämpfen. Nachtrag: Die letzten Tage Tage vor ihrem Ableben verbrachte Tinchen schon nur noch mit schlafen, schlafen und nochmals schlafen. Da konnte ich mir schon an 10 Fingern ausrechnen, das meine geliebte dicke Dame es nicht mehr lange machen wird. Sie ist in der Nacht vom ersten Weihnachtsfeiertag zum zweiten friedlich eingeschlafen. Auch sie wird immer ihren Platz in meinem Herzen haben, war sie doch auf Grund ihrer Größe ein echt außergewöhnlicher Hamster.

Harry:

zog am 02.02.2013

bei uns ein und

 verstarb am

14.01.2014

 

          

Mich entdeckte man am 2.Februar 2013 in einer Zoohandlung in Magdeburg, wo ich mir mit noch zwei Brüdern eine Behausung teilte und wir schon heftige Kämpfe untereinander ausführten, weil ja Hamster nun einmal Einzelgänger sind. Ich erhielt den wundervollen Namen Harry, weil ich von Geburt an ein Hamsterböckchen bin. Nach dem ersten Wochenende in meiner neuen Unterkunft kam ich erst einmal in Quarantäne, weil ich ganz plötzlich unter sehr heftigem Durchfall litt. Aber da mein neues Frauchen schon über Jahrzehnte Hamstererfahrung hat, half sie mir mit einem ganz kleinen Trick ganz schnell über meinen Durchfall hinweg. Mancher wird sich jetzt fragen, was das für ein Trick ist. Ganz einfach. Man nehme ein Stück hartes Brot, Daumennagel groß, schmiert darauf etwas Margarine und gibt dort eine ordentliche Prise Muskatnuss drauf. Schon einen Tag später war mein ungewollter Besuch einfach verschwunden. Und nachdem ich einen frisch geputzten Käfig erhielt, durfte ich wieder ins Zimmer umziehen, wo auch die beiden anderen Hamster und das Streifenhörnchen wohnen. Auf dem Bild sehe ich reichlich zerknautscht aus, aber das liegt daran, das ich zum Fotografieren geweckt wurde und noch gar nicht richtig da bin. Anders hätte mich aber Silke nicht vor die Linse bekommen!!! Nachtrag: Als ich am 14 Januar gegen 19 Uhr Abendbrot zu mir nahm, bekam Harry wie immer etwas davon ab, ein kleines Stückchen Brot mit Gurke drauf. Wie immer nahm er es mir ab und stopfte zufrieden das Futter sofort in sich herein. Ich schaute dann in jeder Werbepause des Fernsehprogrammes nach meinen Tieren, wie immer halt. Um so überraschter und auch ungläubig fand ich dann Harry gegen 22 Uhr tot neben seinem Laufrad auf. Er hatte sich noch sein Nistmaterial daneben geräumt und es sich darauf gemütlich gemacht (siehe kleines Bild), wie zu einem Nickerchen und war darüber für immer eingeschlafen. Ich kann es bis heute nicht fassen, das er so plötzlich verstorben ist, zumal keinerlei Krankheitszeichen an ihm ersichtlich waren oder er in seinem Verhalten anders gewesen wäre als sonst üblich. Machs gut mein kleiner Freund.

Puschel:

zog am 15.03.2014

bei uns ein und

 verstarb am

22.05.2014

 

Leider verstarb Puschel schon wenige Wochen später völlig überraschend. Ich nehme ja an, das sie an den Folgen eines Hitzschlags verstarb, als es am 22.Mai 2014 so schrecklich heiß war. Sie fiel in den Mittagstunden ganz plötzlich um und verstarb schon wenige Minuten später. Obwohl ich sie nicht lange als Familienmitglied bei uns haben konnte, habe ich sehr um dieses Tier getrauert, denn sie war von Anfang an völlig handzahm, zutraulich, verschmust und stupste einen immer mit der Nase freundlich an die Hand, wenn man sich ihr näherte. Auch sie werde ich, wie all die vielen Haustiere vor ihr, nie vergessen!!! Lebe wohl Kleines!

Ricky:

zog am 16.12.2012

bei uns ein und

 verstarb am

07.03.2015

 

 

Als ich am 16.Dezember 2012 bei meinen neuen Futterlieferanten einzog, wurde mir der Name Ricky verpasst, weil ich, wie hier nicht erkennbar, ein Hamsterböckchen (laut Auskunft des Zoohändlers) bin. Was man aber sehr schön sehen kann ist, das ich zur Gattung der Zwerghamster zähle und zwar zu den Sibirischen Zwerghamstern oder auch den Dsungarischen Zwerghamstern. Mein Frauchen traute sich die erste Woche nicht mich anzufassen oder hochzunehmen. Sie hatte einen höllischen Respekt vor mir wegen der Erfahrung mit Timbo (siehe unter Unvergessen Haustiere). Inzwischen sind wir dickste Freunde, ich absolut handzahm und Frauchen völlig vernarrt in mich. Obwohl ich ein wunderschönes Häuschen habe, wie auf dem Bild zu sehen, schlafe ich vorzugshalber den halben Tag doch lieber unter meinem Laufrad. Inzwischen habe ich mir ein ganz helles Winterkleid zugelegt und schlafe auch gerne in einer leeren Kokosnuss. Siehe kleines Bild neben meiner Großaufnahme. Außerdem konnten meine Futterlieferanten feststellen, das ich ein Mädel bin. Da aber Ricky ein Unisexname ist, bekam ich keinen anderen Namen. Als ich am 7. März 2015 von dieser Welt verschwand, war ich stolze 2 Jahre und 5 Monate alt. Frauchen hat trotzdem um mich geheult, wie ein Schlosshund, obwohl ich für einen Zwerghamster doch recht alt geworden bin und mir meine Ruhe verdient habe. Macht's gut. Irgendwann sehen wir uns wieder ...

     

Krümel:

zog am 17.01.2014

bei uns ein und

 verstarb am

07.03.2015

 

Ich war ein Goldhamster-Junge und erhielt den Namen Krümel. Bei meiner Familie zog ich am 17.01.2014 ein, da war ich laut Angaben der Zoohandlung zirka 9 Wochen alt. Als Frauchen mich in der Zoohandlung sah, war sie sofort hin und weg von mir. Sah ich doch wie ein Tierchen aus, welches große Ähnlichkeit mit einem Vorgänger von mir hatte. Herrchen war nicht so begeistert, meinte doch glatt - ich wäre schon zu alt und ich sehe bissig aus. Ich und bissig, wie kommt der Mann nur auf solche Ideen? Deshalb tat ich dann erst einmal die nächsten beiden Wochen auf beleidigt und ließ keinen an mich heran. Aber da ja Liebe bekanntlich durch den Magen geht, hat mich meine Futterlieferantin solange mit Leckerlies bestochen, das ich meine verbockte Haltung aufgab und mich gerne von Frauchen in die Hand nehmen und auch ganz fest knuddeln lasse. Bei Herrchen tue ich immer noch ein bisschen auf bissig, aber wirklich nur aus Spaß und nicht ernsthaft. Inzwischen habe ich mich echt gut eingelebt und bin ein ordentliches und attraktives Hamsterböckchen geworden. Siehe kleineres Bild von mir (einfach draufklicken). Wenn ich nun recht in der Annahme gehe, das wir in der Zoohandlung tatsächlich ein viel älteres Tierchen mit Krümel erwarben, er hatte den sogenannnten Altersbuckel, dann verwundert es mich nicht, dass er nur so kurze Zeit für uns da war. Wir werden dich nie vergessen.

 

   

Timba:

zog am 01.03.2011

bei uns ein und

 verstarb am

16.10.2015

 

Auch wenn man es mir nicht gleich ansieht, weil ich nicht wildfarben bin - sondern weiß, so bin ich doch ein Streifenhörnchen. Ich bin ein Weibchen und erhielt den Namen Timba. Geboren wurde ich am 1.März 2011 in 06809 Roitzsch bei Familie Matejczek, die nicht nur eine Tierpension und Hundezucht (Mops und Jack Russel Terrier) betreibt, sondern auch eine große Hörnchenzucht (Baumhörnchen, Streifenhörnchen und andere). Mein neues Frauchen und Herrchen waren von der liebevoll errichteten Anlage, sehr beeindruckt.  Noch bin ich sehr scheu, aber Frauchen meint, sie würde mich schon hinbiegen. Na hoffentlich tut das nicht weh. Zur Zeit verstecke ich mich noch viel, aber ich bin ja auch gerade erst für ein paar Stunden (einen Tag) aus meiner gewohnten Umgebung weg. Und da ich ja auch noch ein sehr junges Hörnchen bin, muss ich noch viel schlafen. Timba ist nie sehr zutraulich geworden. Sie holte sich zwar immer ein Leckerchen an ihrer Käfigtüre ab, dann war es aber auch schon um ihre Zutraulichkeit vorbei. Sie verstarb völlig überraschend am 16. Oktober 2015.

Hier noch zwei Käfigansichten. Zur Großansicht einfach auf das gewünschtes Bild klicken.

Rocky:

zog im Jahre 2013

bei uns ein und

 verstarb am

19.12.2015

Meinen Namen erhielt ich von Silkes Sohn Philipp und dessen Freundin. Ich war nämlich mal ihr Hamster und bekam von Ihnen den Namen Rocky, weil ich so stark und kräftig war. Aber da sie, wie ja bekannt auf den Hund gekommen waren, ihre gemeinsame Wohnung zu klein, bezog ich ein neues Zuhause, gerade eben hier in Uetz. Hier hatte ich einen riesengroßen Käfig für mich. Und da es in diesem Haus auch ein Hamsterböckchen gab, ich von weiblicher Natur war, sorgte mein neues Frauchen für ein trautes Stelldichein mit Krümel. Unser Treffen blieb, ob nun geplant oder nicht, nicht ohne Folgen und ich durfte mich um die Aufzucht von 8  Welpen kümmern. Wenn ihr auf das kleine Bildchen klickt, könnt ihr einen genaueren Blick auf meine Welpen werfen. Inzwischen sind schon längst alle ausgewandert. Obwohl ich manchmal echt Lust auf Krümel hatte, was man an meinen merkwürdigen Geruch und dem aufrechtstehenden Schwanz bemerkte, wenn man über meinen Rücken streichelte, durfte ich nicht mehr zu ihm. Frauchen meinte, einmal reicht mit Nachwuchs. Am 19. Dezember 2015 im stolzen Alter von fast 3 Jahren ging ich über die Regenbogenbrücke. Für mich war es buchstäblich eine Erlösung, da ich in meinem Bäuchlein einen schnell wachsenden Tumor hatte. Sie wird für uns unvergessen bleiben. Lebe wohl und grüß mir all unsere anderen Hamster dort oben im Himmel.

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