21.06.2010: Auch in diesem Jahr sollte uns unsere Jenny wieder mit einem Wurf beglücken. Um den 20.Juni herum, nahm ich eine vermehrte Unruhe bei ihr wahr. So machte ich ihre Unterkunft für ihre Niederkunft frisch. Und gegen Mittag des heutigen Tages konnte ich beobachten, wie ihr erstes Kind auf die Welt kam. Natürlich störte ich den Geburtsvorgang nicht und ließ Jenny in Ruhe.

Gegen 16Uhr 30min konnte ich dann sehen, wie Jenny mit einer Nachgeburt durch ihre Behausung rannte, als ob sie nicht wusste, wohin damit. Nun schaute ich doch nach dem Rechten. Zum Glück ist Jenny eine Fähe, die mich auch an sich heran lässt, wenn sie gerade geworfen hat. So stellte ich ihre eine frische Schüssel mit etwas Katzenmilch hin, worauf sich Jenny sofort mit großem Durst stürzte.

Bei der Kontrolle der Wurfkiste konnte ich sieben Welpen zählen, wobei eines nicht lebte und eines überaus klein ausgefallen war. Ansonsten war alles wie immer. Alle Kinder auf einem Fleck und vom Putzen ihrer Mutter buchstäblich feucht hinter den Ohren.

Da Jenny noch beim Trinken war, entfernte ich schnell den toten Welpen und schaute auch noch nach, welchen Geschlechts die Neuankömmlinge waren. Diesmal sind es drei Fähen und drei Rüden. Ein gesundes Gleichgewicht würde ich sagen.

Da Jenny nun wieder zu ihren Kindern wollte, drängte ich mich der kleinen Familie nicht weiter auf. Anbei die ersten Bilder, entstanden am 27.Juni, von den Welpen. Die beiden ersten Bilder von links zeigen alle sechs zusammen, dann kommen die Mädels und dann die Jungens.

11.07.2010: Morgen sind ja die Lütten nun schon 3 Wochen alt und höchste Zeit mit aktuellen Infos herauszurücken. Da die Welpen dieses Jahr von sehr geringem Gewicht waren, hatte ich große Sorgen, dass sie die nächsten Tage nicht überleben würden und so wartete ich dann doch erst einmal ab, wie sich die Geschichte entwickeln würde. Zumal dann nicht nur auf uns Menschen eine wahre Hitzewelle zukam. Doch unsere Jenny ist eine sehr führsorgliche Mutter, die Unmengen an Flüssigkeit zu sich nimmt, um genug Milch für ihre Kleinen zu haben. In der ersten Woche konnte man auch nicht viel Gewichtsveränderung bei den Kleinen sehen, aber dann gab es einen sichtbaren Schub. Nur ein Welpe, eine Rüde kümmerte weiter vor sich hin und ich hatte überaus starke Bedenken, dass er es schafft. Aber er scheint zäh im Nehmen zu sein. Und da man jetzt auch schon deutlich sehen kann, welche Fellfarbe die Welpen mal haben werden, gibt es jetzt die neuesten Bilder.

Alle sechs Welpen auf einen Streich.

Rechts auf den Bildern sind die Fähen zu sehen.

Den kleinen Rüden gab ich den Namen Mäcky.
Namens gebend ist sein Haarschopf.
Das Mädel bekam den Namen Peggy.
Sie wird wohl mal ein Siam.
Den kleinen Rüden gab ich den Namen Little Foot.
Namens gebend ist sein Körpergröße.
Dem kleinen Mädel gab ich den Namen Sunny.
Namens gebend ist ihr goldiges Aussehen .
Den kleinen Rüden gab ich den Namen Walker.
Namens gebend ist sein großer Wandertrieb.
Dem süßen Mädel gab ich den Namen Melly.
Namens gebend ist hier nichts.

27.07.2010: Manchmal merkt man gar nicht wie einem buchstäblich die Zeit durch die Finger rinnt und schwupp die wupp, schon sind die Welpen wieder 14 Tage älter und mächtig am wachsen. Am Besten hat sich unser Mäcky entwickelt, er ist eindeutig der größte Welpe der Rasselbande und immer der erste, wenn es frisches Futter gibt. Little Foot hängt den anderen immer noch etwas im Wachstum hinterher, dafür steht er aber fest auf seinen vier Beinen. Trotz seiner geringeren Körpergröße mischt er immer voll mit. Walker ist immer noch der große Wanderer, wenn seine Geschwister erschöpft schlafen, dann trippelt er immer noch auf leisen Sohlen durch die Behausung und das Futter. Sunny hat von den Fähen den dicksten Bauch, was ja auf ein fressfreudiges Wesen schließen lässt. Melly ist die ganz ruhige von den Mädels und weiß auch mit dem angebotenen Futter nicht immer was sie damit soll. Sie ertappt man meistens noch am Mutters Zitze, während dessen die fünf anderen Welpen schon mit großer Gier das eingeweichte Trockenfutter wegputzen. Peggy ist vom Gewicht her, genauso gut wie die anderen entwickelt, hat aber für mich noch keine sichtbaren Besonderheiten aufzuweisen, im Verhalten meine ich. Und gibt es jetzt die neuesten Bilder, die nur mit einem kleinen Trick zu machen waren, weil die Rasselbande beim Fotografieren einfach nicht mehr stille halten kann. Es gab ein Tellerchen voll mit etwas Eigelb und Vitaminpaste verrührt als Lockmittel, was auch nur halbwegs funktionierte.

Die drei  Fähen Die drei Rüden Alle sechs Welpen
Diese Bilder entstanden

nach der Fütterung.

Und hier nun auch wieder ein paar Einzelaufnahmen.

Little Foot
Mäcky
Melly
Peggy
Sunny
Walker

31.07.2010: Man glaubt manchmal gar nicht, welches heillose Durcheinander kleine Frettchen schon anrichten können, wenn sie erst einmal alle begriffen haben, das ihre kleine Welt nicht nur aus ihrer Schlafbox besteht und man ständig seine Umgebung erkunden muss. Da wird durch die Futterschüssel gelatscht, die Toiletten samt Inhalt genau erkundigt und eben auch dort durch die Hinterlassenschaften gelaufen, um dann letzten Endes alles an seinen vier Füßen zurück in die Schlafbox zu tragen. Und das kann dann schon ziemlich heftig nach einer langen Nacht aussehen. Und so heißt es nun jeden Tag für Frauchen Frettchenbehausung schrubben. So auch heute wieder. Dafür werden die Lütten in einen großen Behälter aus Plaste gesetzt, der irgend ein Tuch oder in diesem Fall ein altes T-Shirt enthält und dessen Rand die Lütten noch nicht erreichen können. Da dann jedes Mal das Geschrei groß ist, bekommen sie erst einmal etwas zum Fressen hin gestellt, worüber man sich immer mit Heißhunger her macht, hat man doch als kleiner Welpe immer einen leeren Bauch und riesigen Hu......ger! Davon zeugen die beiden ersten Bilder. Die darauf folgenden Aufnahmen zeigen die Welpen beim erschöpftem Schlafen, wenn die Bäuche wieder prall gefüllt sind.

09.08.2010: Es ist ja nicht so, dass meine kleinen Fellnasen, sprich Frettchenwelpen, noch nie Fleisch vor ihrer Nase hatten und in ihren kleinen Mäulern, aber heute stürzten sie sich so über das frische Hühnerfleisch her, als wenn es so etwas schönes noch nie gegeben hätte und man sich unbedingt ganz schnell die Bäuche voll schlagen muss, damit ja keiner von den anderen etwas abbekommt. Natürlich war ausreichend Fleisch vorhanden und es wurde wirklich jeder ringsum satt. Selbst Mama Jenny und Onkel Paul, der bei der kleinen Familie eingezogen ist, bekamen noch einen ordentlichen Happen ab. Schade das ihr das genüssliche Schmatzen der Welpen nicht hören könnt, aber es freut mich immer wieder zu sehen, wie es dem jungen Volk schmeckt. Hiervon jetzt ein paar Bilder. Nächstes Mal dann wieder ein paar Einzelaufnahmen, von jeden kleinen Frettchen. Heute war die Zeit etwas knapp, wurde doch mein jüngster Sohn Namens Philipp heute 21 Jahre alt und wir waren in seiner Wohnung zum Kaffee eingeladen.

   

23.08.2010: Es sind nun schon wieder 14 aufregende Tage mit den Welpen ins Land gegangen und es sollten eigentlich längst wieder neue Bilder und Infos auf der Seite erschienen sein. Aber wie es im Leben manchmal so geht, machen einem unvorhersehbare Ereignisse buchstäblich einen Strich durch die Rechnung, denn so musste mein PC nach der letzten Aktualisierung dieser Seite unbedingt sein Leben aushauchen. Jetzt habe ich endlich Ersatz und ihr sollt nun nicht länger auf die Folter gespannt werden. Heute sind nun die Welpen genau 9 Wochen alt und befinden sich jetzt im Zahnwechsel und beißen in alles was sich ihnen bietet. Zum Glück haben sie schon fast alle begriffen, das ich nicht essbar bin und nur beim Spielen mit ihnen in die Finger gezwickt werden will. Ganz besonders Little Foot hat da mit seinem Begreifen, in was gebissen werden darf noch etwas Schwierigkeiten. Ansonsten haben sich alle sechs Welpen prächtig heraus gemacht. Ganz besonders Mäcky ist mit seiner Körpergröße gut unter dem kleinen Rudel auszumachen, überragt er doch buchstäblich alle mit seinen Gewicht. Eigenartiger Weise haben sich bei den kleinen "Machtkämpfen" in der Welpengruppe ausgerechnet immer Mäcky und Little Foot in der Wolle. So unterschiedlich sie auch gebaut sind, es unterliegt keiner dem anderen.  Sunny ist von den drei Mädchen die Neugierigste. Sie ist immer als Erste zur Stelle, wenn ich früh zum Füttern komme und geht auch nach ausgiebigen Spiel immer als Letzte schlafen. Melly ist nicht ganz so aufgeweckt, sie erschrickt sich schnell und flitzt dann wie ein geölter Blitz in die Schlafkiste. Peggy schaut immer erst einmal genau zu, was ihre Geschwister so treiben, aber dann mischt sie sozusagen überall mit. Fehlt jetzt noch Walker, er hat sein unruhiges herumgeistern etwas aufgegeben und ist schon ziemlich bedächtig in seiner Art, er hat jetzt voll die Ruhe weg, nichts bringt ihn aus dem Konzept. Hier nun wieder die neuen Bilder, die leider durch diese flinken kleinen "Wiesel" nicht alle scharf sind.

Sunny
Peggy
Melly 
Mäcky
Walker
Little Foot

31.08.2010: Auch heute musste ich wieder zu einem kleinen Hilfsmittel greifen, um die Welpen einigermaßen ruhig vor die Linse (Kamera) zu bekommen. Wie immer half mir da ihr Lieblingsfutter aus der Patsche und zur großen Freude der heranwachsenden Frettchenkinder gab es frische Rückenstücke vom Huhn, welche man wie immer mit Hochgenuss verzehrte. Damit sie aber mit ihrem Hühnerstück sich nicht irgendwo verstecken konnten, musste wieder der große weiße Plastebehälter als vorübergehender Aufenthaltsort herhalten und so gelangen mir diesmal gestochen scharfe Bilder von allen Welpen. Alle Sechs haben sich prächtig entwickelt und in der letzten Woche sichtbar zugenommen, selbst Little Foot ist nur noch wenig in der Entwicklung hinterher. Auch das man auf die Toilette geht, wenn man denn mal muss, wissen alle sechs Welpen, sie sind also stubenrein. Außerdem sind sie sehr verspielt und fressen alles, was man ihnen so anbietet. Hier nun wieder die neuen Bilder, je zwei Einzelaufnahmen von den Welpen und dann noch einige Aufnahmen zusammen mit Jenny und Paulchen.

Sunny Jenny,
Peggy Paul
Melly  und
Mäcky die
Walker sechs
Little Foot Welpen.

05.09.2010: Am heutigen Tag hieß es nun von einem der sechs Welpen Abschied nehmen. Nach reiflicher Überlegung und etwas zögernd, weil der ausgewählte kleine Rüde zu einem älteren Frettchen sollte, entschied man sich für Walker. Er zog gleich in das benachbarte Örtchen Kehnert, zu Familie Buro. Dort bekam er erstmal einen neuen Namen und hört jetzt auf Odin. Was sein Frauchen über das Zusammentreffen von dem älteren Frettchen Rudi und dem Welpen Odin zu berichten weiß, entnahm ich dann wenige Tage später dem Forum von www.frettchen4you.de. Und das liest sich dann so: Nachdem mein Einzelfrettchen, das ich von einem Paar übernommen hatte, dass sich getrennt hat, im letzten Sommer verstorben war, wollte ich eigentlich nie wieder eins haben. Es war einfach so schwer und die Zeit nach seinem Tod so leer. Ich konnte einfach nicht glauben, dass es wieder so ein besonderes Tier geben würde. Aber ... dann kam Rudi. Ebenfalls ein Trennungskind. Im März rief mein Sohn mich an und sagte, entweder es findet sich jemand für dieses Frettchen oder die Besitzer werden ihn ins Tierheim bringen. Da mein Sohn schon 2 Fritten besitzt und in einer Mietwohnung nun mal nicht so viel Platz ist, schlug er vor, ich solle ihn nehmen. Wie konnte ich da nein sagen. Nach Rücksprache mit meinem Mann zog Rudi bei uns ein. Dann kam ein hartes Stück Arbeit, Rudolpho war nur gewohnt in einem viel zu kleinem Käfig zu leben und er war extrem Liebebedürftig ... leider auch kein bisschen Stubenrein. Mit viel Geduld schaffte ich ihn an die Toilette zu gewöhnen, aber jedes Mal wenn ich das Haus verließ, danke er es mir mit Häufchen in jeder Ecke. Gesellschaft musste her. Nach diversen Versuchen mit älteren Frettchen, die ein ähnliches Schicksal hatten, wie Rudi, waren wir schon am aufgeben. Aber zum Glück haben wir in einem Nachbarort eine super Züchterin. Sie schlug vor es mit einem Welpen zu versuchen. Ich schaute ins Forum, auf was ich achten sollte und dann fassten wir uns ein Herz und holten am letzten Sonntag einen kleinen Racker. Und siehe da, alle Angst war umsonst. Seit der ersten Minute sind die beiden ein Herz und eine Seele. Dank der guten Vorarbeit von Frau Silke Thate (www.uetzer-frettchen.de) haben wir einen absolut stubenreinen Rüden, der nun auf den Namen Odin hört. Nebeneffekt, es gibt keine Frusthäufchen mehr! Hier nun ein paar Bilder von Rudi und Odin, von ihrem Frauchen aufgenommen.

07.10.2010: Es nun schon ein ganzer Monat her ist, das ich an dieser Stelle Infos über unsere 5 Welpen brachte, aber alles hatte sozusagen einen Internet technischen Hintergrund, unser Internetanbieter wurde von einem Hacker attackiert und es war mir einfach nicht möglich irgendetwas hochzuladen. Heute ist nun wieder alles im Lot und ich möchte an dieser Stelle wieder ein paar Infos und Bilder auf die große Frettchengemeinde loslassen.

Vor einer Woche erhielt ich überraschend Besuch von Familie Buro mit Odin (Walker) im Gepäck. Sie hatten beschlossen mal ganz spontan vorbeizuschauen, um mir noch einmal ihre Dankbarkeit für diesen Welpen auszudrücken. Natürlich durfte sich Odin auch in seinem früheren Zuhause umschauen. Seine ganze Körperhaltung sprach dafür, das er es wieder erkannte. Ganz aufmerksam schaute er sich um, schnupperte intensiv durch die Gegend und schien zu überlegen, woher ihm alles bekannt vor kam. Es war ein Bild für die Götter und ich als sein ehemaliges Frauchen zu Tränen gerührt. Auch seine 5 Geschwister hatten keine Kontaktschwierigkeiten.

Nun zu den 5 Welpen die immer noch einen neuen Dosenöffner suchen. Alle haben ordentlich an Gewicht zugenommen, auch Little Foot steht keinem mehr hinterher, wenn er nicht die weißen Pfötchen hätte, würde ich ihn fast nicht von den anderen unterscheiden. Inzwischen verbringen die drei Fähen und die 2 Rüden den ganzen Tag draußen im Freigehege, wo sie sich sichtbar wohlfühlen. Sie toben fast den ganzen Tag herum, man trifft sie selten beim Schlafen an. Ganz besonders mögen sie Wasser und nutzen ihren großen Trinkbehälter gerne als Badewanne. Und wenn das Frauchen dann noch Futter hineinwirft, wird erst einmal gründlich geangelt oder gegründelt. Das ist jedes Mal eine Show für sich. Alle vertragen sich mit anderen Frettchen, was ich durch das stundenweise Hinzusetzen der älteren Frettchen täglich aufs Neue fördere. Auch stubenrein sind die Racker. Nun noch ein paar Bilder aus dem Freigang der Frettchenwelpen im Freigehege.

21.10.2010: Wie sehr man doch an jedem einzelnen Welpen hängt, merkt man erst, wenn eines wieder das traute Heim verlässt. Heute zog es Mäcky in die Fremde, obwohl Fremde nicht der passende Ausdruck ist, wohnt er doch keine 8 km von uns entfernt, in dem Örtchen Birkholz bei Familie Pack. Der sonst immer sehr quirlige Frettchenrüde zeigte sich von seiner allerbesten Seite, kein Probebeißen der Finger oder ähnliches, sondern ein Schmusebär wie ihn die Welt noch nicht sah. Da er aber nun das Kommando in der Welpengruppe hatte, wurde er die nächsten beiden Tagen noch sehr von seinen 4 zurückgebliebenen Geschwister und seinem engsten Kumpel Blacky sehr vermisst. Übrigens heißt Mäcky ab sofort Pelle. Hier nun ein Bildchen von seinem Auszug und seinem neuen Frauchen.

24.10.2010: Und wieder zog eines der Welpen aus. Diesmal galt das besondere Interesse einer Fähe und so siedelte nach langer Überlegung, welche der drei Mädels es nun sein soll, Melly zu einem jungen Pärchen, zu Kristin Gumpert und Felix, nach Magdeburg um. Dort wartete schon eine Spielgefährtin auf sie, die genau einen Tag jünger als Melly ist, also am 21. Juni dieses Jahres geboren wurde. Und so gut wie sich Melly mit all ihren Geschwistern verstand, wird es dort im neuen Zuhause sicherlich keine Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme mit der neuen Kumpeline gegeben haben. Der junge Mann (rechtes Bild) rechts auf dem Bild ist der Bruder von Kristin und heißt Paul, was viel Heiterkeit hervorrief, als ich ihm unser Frettchen Paul vorstellte. Auch hier ein Bild von den neuen Dosenöffnern von Melly.

31.10.2010: Wie sich nun schon nach wenigen Tagen herausstellte, verlief das Zusammentreffen mit Melly und der anderen Fähe, ein Albinofrettchen, so gar nicht friedlich. Bei einem Telefonat erfuhr ich dann näheres und eben auch, das die Albinofähe aus einer sehr schlechten Haltung kam. So entschloss man sich, die Fähe zum Züchter zurückzubringen und sich eine Spielgefährtin für Melly bei mir zu holen. So zog also Peggy heute auch nach Magdeburg um. Schon am selben Abend erhielt ich dann eine Email mit folgendem Wortlaut: " Halli Hallo, es ist alles super gelaufen, die beiden kuscheln zusammen und spielen zusammen, wir sind super zufrieden =). Übrigens heißt die kleine Melly (leider Gottes) jetzt Freddy, weil mein Freund sie unbedingt so nennen will (warum auch immer) und die kleine Peggy heißt jetzt Lucky =). Wir freuen  uns tierisch 2 so glückliche Tiere zu haben. GLG und danke für alles.
Hier wieder ein Bild vom Auszug und dem neuen Frauchen von Peggy und eines von Kristin in Magdeburg aufgenommen, nachdem sich die beiden Frettchenschwestern ausgetobt hatten.

15.11.2010: Gestern erhielt ich einen Anruf von Mäcky's (jetzt Pelle) neuem Frauchen aus Birkholz. Ich weiß auch nicht warum, aber ich befürchtete irgendwelche Schwierigkeiten. Aber es war alles bestens. Man fragte nach, ob ich denn noch einen Frettchenrüden zum Verkauf hätte und das man sehr an Little Foot interessiert wäre. Es liefe alles so gut mit ihrem Frettchenwelpen Pelle, dass man ihm einen Spielkameraden nicht vorenthalten wolle, da er den größten Teil des Tages alleine wäre. Gegen 15 Uhr kamen dann die Birkholzer bei mir an und brachten zu meiner großen Freude auch unser ehemaliges Frettchen mit. Was dann passierte, rührte mich fast zu Tränen, denn Pelle-Mäcky tat kein bisschen fremd. Die drei ehemaligen Geschwister, also Mäcky, Sunny und Little Foot, wurden zusammen ins Freigehege gesetzt und Mäcky benahm sich so, als ob er nie weg gewesen wäre. Erst einmal wurde etwas gefressen, worüber sein Frauchen ganz erstaunt war, weil er angeblich Trockenfutter nicht so gern fressen würde, dann wurde durch die gelben Rohre geflitzt (als ob man keine 4 Wochen  weg war) und ausgiebig mit Sunny und Little Foot gespielt. Er fühlte sich sofort wieder heimisch. Und die Freude auf ein Wiedersehen war auch bei den Frettchen groß und man begrüßte sich ausgiebig nach Frettchenart. Auch hier ein Bild von dem neuen Frauchen von Little Foot, obwohl sie Mühe hatte, die beiden in äußerster Spiellaune befindlichen Frettchenbrüder, zu bändigen.

Mäcky zu Besuch

16.11.2010: Seit gestern ist nun nur noch Sunny von den einst 6 Frettchenwelpen übrig. Und ich muss ehrlich sagen, die Ruhe die jetzt bei uns eingezogen ist, ist sehr gewöhnungsbedürftig. So ruhig war es schon seit Jahren nicht. Von der einstigen Stammbesetzung von 8 Frettchen sind nur noch vier da und von den sechs Welpen eben nur noch ein Welpe. Ich vermisse das Gewusel schon sehr. Sunny ist eine sehr liebe Fähe und auch recht kräftig gebaut, sie hat jetzt ein wunderschönes dickes Winterfell und wie es sich für die Jahreszeit gehört ordentlich Speck angelegt. An dieser Stelle auch ein aktuelles Bild von Sunny, die ihren Bruder Little Foot gestern noch sehr suchte und auch Jenny war ständig auf Achse, weil eben wieder einer fehlte.

05.04..2011: Seit dem letzten Wochenende steht nun fest, dass Sunny unser kleines Frettchenrudel für immer verstärken wird! Mehr Infos darüber findet ihr HIER.

   

Das war Nicky, das neue Frettchen von Christina und Klaus aus Launceston/Tasmanien. Sie ist ein BEW. Sie zog aber nach einigen Wochen wieder aus, weil sie sich mit dem anderen Frettchen Alistair nicht vertrug. Bild von Alistair findet ihr unter Welpen 2011, ganz unten auf der Seite.

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