06.08.2009: Sicherlich wird jetzt so mancher von euch überrascht sein, noch einmal von unseren Welpen 2009 lesen zu können. Aber wie die Dinge eben so stehen, hat unsere Jenny überraschend noch einen gesunden vierköpfigen Wurf zur Welt gebracht.

Am 13. März war ja Jenny von Teddy erfolgreich gedeckt worden. Resultat war ein einziger Welpe Namens Paula, eine Fähe die am 26. April zur Welt kam. Mehr Infos findet ihr unter Welpen-2009. Sie hat ja nun inzwischen ein neues Zuhause gefunden.

Am 5.08. in den frühen Abendstunden vollzog sich bei Jenny plötzlich eine sehr heftige Wesensänderung. Die bis dahin sehr ausgeglichen auf mich wirkende Fähe, verfiel in eine tiefe Unruhe und Aggressivität gegenüber den anderen Frettchen. So setzte ich sie also in eine separate Unterkunft, in der Hoffnung, dass sie sich am nächsten Morgen wieder in Griff hat. Am nächsten Morgen, zur Fütterungszeit, schaute ich natürlich gleich nach Jenny. Sie war immer noch sehr aufgedreht, aber diesmal konnte ich eine überraschende Veränderung bei ihr feststellen. Deutlich konnte man nämlich bei ihr ein geschwollenes Gesäuge feststellen. Und deutlich konnte man auch ein leichtes Fiepen aus ihrer Schlafbox hören. Ich lenkte die Fähe mit einem Eigelb ab, um ihre Schlafbox zu kontrollieren. Hoch erfreut fand ich dann vier sehr gut entwickelte gesunde Welpen vor. Es handelt sich dabei um drei Rüden und eine Fähe. Hier ein erstes Bild von den Neuankömmlingen und Jenny.

 

22.08.2009: Inzwischen sind die Kleinen schon 14 Tage alt und haben sich mächtig rausgemacht. Alle vier Welpen wachsen und gedeihen, dass es ein wahre Freude ist, Jenny bei der Pflege ihrer Welpen zu beobachten. Sie gibt diesmal wirklich alles, fast 1000%ig kann man sagen. Das macht sich zum Beispiel dadurch bemerkbar, das sie mich diesmal nicht einfach so an die Welpen heran lässt. Sie ist so auf ihre Kinderchen fixiert, das sie mich sogar schon ernsthaft gebissen hat. Deshalb habe ich, außer ihre tägliche Versorgung mit Futter, die Mama vorerst in Ruhe gelassen. Da aber heute große Putzaktion bei unseren Frettchen angesagt war, so eben auch bei Jenny, nutzte ich gleich die Gelegenheit ein Paar Bilder von den Welpen zu schießen. Hier also die neuesten Aufnahmen.

Gruppenbild

Ein Rüde,

er erhielt den Namen Blacky.

  Eine Fähe,

sie bekam den Namen Claire.

Gruppenbild

Ein Rüde,

er bekam den Namen Leon.

Ein Rüde,

er erhielt den Namen Stromer.

10.09.2009: Jennys Wurf entwickelt sich prächtig. Die Unterschiede werden einem erst richtig gewahr, wenn man die Kleinen ein paar Tage (ein Kurzurlaub in Binz) nicht gesehen hat. Keine Bange, sie wurden nicht etwa völlig allein gelassen, Philipp unser Jüngster versorgte sie in unserer Abwesenheit. Obwohl ich sagen muss, das mir die Trennung, wenn die Welpen noch so jung sind, immer schwer fällt. Was ist also neu bei den vier Rackern. Stromer und Leon haben ja die selbe Fellfärbung, rein äußerlich sind sie nicht zu unterscheiden. Aber Stromer ist ein kleiner Schreihals. Nimmt man ihn auf die Hand oder er ist von seiner Mutter getrennt, weil ja diese auch mal aufs Klo muss oder eben etwas fressen will, schreit der Bursche sofort laut herum. Dabei gibt er wirklich alles. Er schreit so laut, dass man ihn wirklich überall hören kann. Leon hat die Ruhe weg, wie so ein erhabener König. Mir kann keiner oder so ähnlich. Claire, die Fähe, zeigt schon ein wenig Fähen typisches Verhalten. Sie ist im Wesen wie ihre Mama, immer öfter auf Wanderschaft. Jede Gelegenheit wird genutzt, die Umgebung zu erkunden. Vor allen Dingen dann, wenn Jenny mit stillen oder schlafen beschäftigt ist. Anders geht es ja auch nicht, weil ja die sehr besorgte Mama ihre abtrünnige Tochter sofort ins Schlafhäuschen zurückschleifen würde. Blacky ist, genau wie sein Bruder Leon ein sehr ruhiger Bursche. Schlafen ist seine Lieblingsbeschäftigung. Inzwischen haben nicht nur alle vier Welpen ihre Augen offen, sondern Jenny lässt mich jetzt ohne zu Beißen an ihre Kinder heran. Sie scheint sogar die kleine Ruhepause vor ihren Kindern zu genießen. Manchmal scheint ihr es doch etwas zu viel zu werden, wenn nämlich alle vier Welpen das Bedürfnis haben, auf die Wanderschaft zu gehen -was jetzt immer öfters der Fall ist, hat sie manchmal wirklich sehr lange zu tun, alle wieder einzusammeln und um sich zu scharen. Und das schlaucht gewaltig, was man an Jennys unstillbaren Hunger sehen kann. Hier also die neuesten Aufnahmen.

Alle vier Welpen beim Fressen ihres ersten Fleisches (frisches Hühnerherz). Seht ihr die Erregung der Kleinen? Wie selbst bei ihnen schon die Schwänzlein aussehen wie kleine Flaschenbürsten (rechtes Bild)?

Stromer  Leon

Blacky

Claire

21.09.2009: Zu meiner großen Freude gedeihen Jennys Welpen nach wie vor prächtig. Sie haben einen unwahrscheinlichen Appetit auf fleischliche Nahrung entwickelt, was leider jedes Mal bei ihrer Fütterung auch meine Hände zu spüren bekommen. Da heißt es nur, schnell die Käfigtür auf, den Futterbehälter abgestellt und schnellsten auch die Tür wieder verschließen. Ganz besonders Claire beißt heftig zu. So etwas beißfreudiges habe ich, so lange ich Frettchen züchte und das ist seit 1997, noch nicht erlebt. Aber sie sind jetzt ja erst 6 einhalb Wochen alt und vielleicht ist ja der bevorstehende Winter auch an ihrer Fresslust, rein instinktiv sich Winterfett zu legen, etwas daran schuld. Sind sie dann aber erst einmal gesättigt, kann man auch mit den Händen zwischen sie gehen und sie auf den Arm nehmen, ohne das gleich Blut fließt. Am interessantesten sind ja die Geräusche bzw. Töne die die vier Frettchenwelpen machen, wenn sie sich um das Fleisch zanken. Das ist ein lautes Gefiepe, Gequietsche, Fauchen und..... Ich glaube, dafür muss noch ein Wort erfunden werden. :-) Hier die neuesten Aufnahmen.

Blacky
Stromer
Leon

Claire

 

12.10.2009:  Ich weiß auch nicht, wo schon wieder die ganze Zeit hin ist, denn die letzten vergangenen drei Wochen gingen so schnell dahin. Nach wie vor gedeihen die vier Frettchenkinder bestens. Ihr Appetit ist weiterhin ungebremst und leider auch ihre Beißfreudigkeit. Selbst Mama Jenny ist völlig genervt von ihren Kindern und findet keine Ruhe, rastlos saust sie fast den ganzen Tag durch die Gegend. Um ihr etwas Ruhe zu gönnen, setzte ich sie zirka vor einer Woche zu der Gruppe der kastrierten Rüden. Dort wurde sie sehr freudig und stürmisch begrüßt. Natürlich suchten dann ihre Kinder nach ihr. Und um ihnen etwas Abwechslung zu gönnen und auch zu testen, wie sie sich mit anderen Frettchen verstehen, setzte ich kurz entschlossen ihren Erzeuger dazu. So zog also Papa Teddy bei seinen Kindern ein. Gespannt verfolgte ich, wie die Begegnung ablaufen wird. Wie von mir vermutet, beschnüffelte Teddy seine Kinder ausgiebig und schon nach kurzer Zeit galt sein Interesse eher der Behausung der kleinen Familie als seinen Kindern. So sahen das aber die vier Welpen ganz und gar nicht. Sie umlagerten Teddy und bissen ihn über all wo sie seiner habhaft wurden. Ziemlich lange ließ er sich das gefallen, doch dann kam der Punkt, wo ihm das alles zu bunt bzw. ihm es einfach zu viel wurde. Nun begann er sich gegen die Beißattacken der kleinen Rabauken zu wehren und er verteilte buchstäblich Backpfeifen. Ihr habt doch bestimmt schon mal irgendwo einen Hund im Wasser schwimmen sehen und wie er da mit den Vorderbeinen arbeitet. Bei uns sagt man Hundepaddeln dazu. So müsst ihr euch das ungefähr vorstellen, wie Teddy seine vier Kinder abwehrte. Sie zogen sich dann in eines der Drainagerohre zurück, welches in die untere Etage ihrer Behausung führte und schauten dann nur noch mit dem Kopf aus dem Rohr heraus. Von dort wurde dann erneut versucht in Papas Beine zu beißen und schon setzte es von Teddy wieder Hiebe auf die Nase der Kleinen. Keine Sorge, er verletzte sie nicht dabei, sondern er zeigte ihnen damit konsequent, was er von ihren Attacken hielt, nämlich gar nichts. Nach dem nun alle vier kleine Frettchen ausprobiert hatten, in wie weit sich Papa Teddy etwas von ihnen gefallen lässt, gaben sie nach etwa einer ganzen Stunde erschöpft auf, ihren Papa ärgern zu wollen. Und das schöne daran ist, dass die Erziehung durch Teddy dazu beigetragen hat, dass die Welpen längst nicht mehr so heftig zubeißen, wenn man sich ihnen mit der Hand nähert. Ein angedeuteter Stupser mit dem Finger auf die Nase, wenn sie doch wieder beißen wollen, schon trollt man sich ganz friedlich. Lieber werden jetzt untereinander Rangordnungskämpfe ausgeführt, als Papa Teddy oder Frauchen und Herrchen zu beißen. Hier die neuesten Aufnahmen, die natürlich wieder einmal bei der Fütterung entstanden. Ansonsten bekommt man nämlich diesen sehr lebhaften Wurf kaum vor die Linse.

Blacky
Stromer
Leon

Claire

28.10.2009:  Ich weiß, das ich mir mal wieder viel Zeit mit neuen Informationen über die vier Welpen gelassen habe, aber das aus gutem Grund. Mein Garten und die Ernte beanspruchte meine ganze Aufmerksamkeit, das aber nur am Rande. Die vier Welpen haben sich nicht nur sehr gut entwickelt, sondern sich auch schon eine gehörige Portion Winterspeck angefuttert. Was ja nun auch kein Wunder ist, fressen sie doch alle was man ihnen vor die Nase setzt. Inzwischen toben sie sich auch jeden Tag im Freigehege mit den anderen erwachsen Frettchen aus und haben dabei auch gelernt, das man mit beißen nicht weit kommt. Die älteren Herrschaften meines Frettchenrudels haben ihnen deutlich gezeigt, wo es lang geht. Jetzt kann ich endlich die Kleinen anfassen und auch Küsschen geben, ohne um mein Leben fürchten zu müssen. Na gut, ganz so doll haben sie ja nun nicht gebissen, aber sie haben lange gebraucht, ehe sie verstanden, das es auch anders geht. Ganz besonders Leon hat sich zu einem friedlichen Kerlchen entwickelt, Claire ist die Neugier in Person, Blacky ist etwas ängstlich und Stromer geht gern mit Tonino auf Wanderschaft. Die beiden sind fast unzertrennlich. In den vielen Jahren, in denen ich mich schon mit der Frettchenzucht beschäftige, ist mir noch nie ein so lebhafter Wurf wie dieser untergekommen. Eigentlich bin ich es gewohnt, die Welpen viel beim Schlafen anzutreffen. Aber nicht dieser Wurf, die vier kleinen Racker sind selten am Schlafen, ständig auf Achse und auf Suche nach neuen Abenteuern. Aber wie immer, wenn man die Tierchen ganz fest in sein Herz geschlossen hat, heißt es eines Tages Abschied nehmen. Ab sofort suchen meine vier Frettchenwelpen ein neues Zuhause. Hier die neuesten Aufnahmen.

Wir haben ausgepennt!

Blacky und Claire

Stromer
Blacky
Leon

Stromer mit Jenny, Paul und Jonny

Leon mit Jenny

Claire

Stromer mit Blacky

09.11.2009:  Am heutigen Tag hieß es nun Abschied nehmen von Claire und Stromer. Schon einen Tag vorher, am Sonntag kam eine Familie aus Kehnert, keine 4 km von uns entfernt, bei ihrem Sonntagsspaziergang bei uns vorbei, um sich die Welpen anzuschauen. Ihr Herz schlug bei dem jungen Mann gleich für Blacky höher, so hatte ich das im Gefühl. Seine Begleiterin dagegen konnte sich nicht so recht für einen der Vier erwärmen und so erbaten sie sich dann Bedenkzeit bis zum Nachmittag. Es kam dann aber ein Anruf der eine klare Absage enthielt. Aber meine Ahnung, dass es dabei nicht bleiben sollte, sollte mich nicht trügen, denn schon am nächsten Tag klingelte das Telefon und mir wurde mitgeteilt, das man sich nun doch für zwei entschieden hätte und sie gegen 13 Uhr bei mir vorbeikämen, um sich Stromer (jetzt Teddy) und Claire (jetzt Jill) zu holen. So zogen die Beiden also vorerst nach Kehnert zu Familie Buro um, was aber nicht ihr endgültiges Zuhause sein wird, weil sie demnächst mit ihrem Frauchen und Herrchen nach Dresden ziehen werden. Hier die neuesten Aufnahmen, die wieder einmal etwas unscharf sind, weil die Kleinen einfach immer nur in Bewegung sind. Kleiner Nachtrag: Jill und Teddy sind bereits umgezogen, HIER findet ihr ein paar Bilder aus ihrem neuen Zuhause.

17.12.2009:  Eigentlich sollten hier schon längst die neusten Infos über Blacky's und Leon's neues Zuhause stehen. Aber wie das eben so ist. Es meldeten sich mehrere Interessenten, die dann aber doch den Weg zu uns scheuten, Der Grund, die Entfernung war manchmal einfach zu groß. Da hätte man dann gerne alles über Tierversand abgewickelt. Aber dafür bin ich absolut nicht zu haben. Ich schaue mir die neuen Frauchen und Herrchen von meinen Welpen schon ganz gerne an. So sind also beide Rüden immer noch zu haben. Inzwischen sind beide recht stattlich anzusehen, haben sich doch beide einen ordentlichen Winterspeck angefuttert und auch ein sehr schönes Winterfell vorzuweisen. Da sie ja gerade erst 4 Monate alt sind, sind beide noch sehr verspielt. Blacky kommt dem Aussehen nach ganz nach Mama Jenny. Leon ist dafür ganz dem Papa Teddy aus dem Gesicht geschnitten. Anbei die neuesten Bilder von den Beiden.

31.01.2010:  Noch immer konnten wir keine neuen Besitzer für unsere zwei Rüden Leon und Blacky finden, obwohl die beiden am 6.Februar erst ein halbes Jahr alt sind. Eine Zeit lang waren beide ja sehr bissig, aber inzwischen ist Leon ein Schmuser und Blacky schnappt nur noch zu, wenn er in sehr starker Spiellaune ist. Auch mit anderen Frettchen vertragen sie sich gut. Ganz besonders aber lieben die beiden Welpen frischen Schnee, da wird man stundenlang nicht müde, man tobt in der weißen Pracht herum, als ob es nichts schöneres auf dieser Welt gibt. Unser Freigehege wurde ja diesen Winter mit reichlich Schnee bedacht und unsere Frettchen haben sich in den hohen Wehen regelrecht ein unterschneeisches Labyrinth angelegt. Ganz besonders Blacky erwischt man immer wieder beim Buddeln. Anbei die neuesten Bilder von den Beiden.

 

14.07.2010: Obwohl wir die beiden Jung-Rüden Blacky und Leon fest in unsere Herzen geschlossen haben, sind doch beide inzwischen mehr als handzahm, suchen wir immer noch ein neues Zuhause für sie. Als kleine Welpen waren sie ja extrem bissig und keiner hatte sich so recht an sie herangewagt, aber jetzt ist es genau das Gegenteil. Ganz besonders Leon lässt sich stundenlang auf dem Arm herumtragen und hat absolut die Ruhe weg. Blacky ist auch ein Schmuser, aber nicht so intensiv wie sein Bruder, er hat etwas die Unruhe von seiner Mama mitbekommen. Das auch ihre Geschwister äußerst zahm geworden sind, sie waren früher auch bissig, davon konnte ich mich persönlich überzeugen, hatte ich doch am 7.Juli überraschend Besuch von ihren Dosenöffnern die Teddy und Jill im Gepäck (großer gut belüfteter Käfig im Auto) hatten. Meine Freude war riesig, zumal auch die beiden nichts mehr von ihrem einst ruppigen Charakter aufzuweisen haben. Anbei die neuesten Bilder von Blacky und Leon, sowie von Teddy und Jill aus Dresden.

Leon Teddy

 

und

Blacky Jill

14.09.2010: Inzwischen sind zwei lange Monate ins Land gegangen, in denen Leon und Blacky es endlich gelernt haben, sich mit unseren älteren Frettchen Balu, Max und Tonino zu vertragen, wahrscheinlich deshalb, weil diese drei kastriert sind. Sie würden sich auch mit Teddy und Paul vertragen, aber diese beiden wollen die beiden jungen Frettchenrüden einfach nicht an ihrer Seite dulden und fangen jedes Mal eine Rauferei an. Auch mit den diesjährigen Welpen verliefen Zusammentreffen immer friedlich, diese waren immer froh, wenn ihre großen Brüder zu Besuch kamen. Ganz überraschend zog dann Leon am 5.September bei uns aus. Ihn verschlug es zu einem Jungen (Nachname Sonnleitner) nach Rogätz. Er hat da zwar kein weiteren Spielgefährten in Gestalt eines Frettchens gefunden, dafür aber zwei sehr kleine Hunde (Rehpincher), mit denen er sich gut versteht und durch seinen neuen Wirkungskreis fegt. Wovon ich mich, nach Einladung durch den neuen Besitzer Leons, selbst überzeugen konnte. Anbei die neuesten Bilder von Blacky und von Leons Auszug. PS.: Anfang Dezember 2010 erhielt ich einen Anruf aus Rathenow. Die Anruferin teilte mir mit, das Leon von ihr gekauft worden wäre. Familie Sonnleitner hatten keine Zeit mehr für ihn (ein Kleinkind forderte ihre Kraft) und so musste er eben weg.

22.01.2011: Eigentlich sollte ja Blacky für immer unser Rudel verstärken. Aber am 19. Januar erhielt ich eine Email von Rolf Wichmann aus Kalbe/Milde mit folgendem Wortlaut: " Hallo. Auf meiner Suche nach einem Rüden bin ich auf ihre Seite gestoßen. Da mir mein Rüde Clerens verstorben ist, suche ich dringend einen Rüden für meine beiden Fähen Jule und Jessi. Ich hoffe das sie mir weiterhelfen können. Tierheime habe ich alle in meinem Umkreis ab telefoniert, leider ohne Erfolg. Grüße Rolf Wichmann Kalbe/Milde" Schweren Herzens entschloss ich mich dazu, Blacky abzugeben. Und da er zu zwei Fähen kam und dort dann auch noch ganz Mann sein darf, wollte ich ihm die Chance als vollwertiges Frettchen (da er ja nun nicht kastriert werden wird) nicht verwehren. Zumal ihn unser Paul, der uneingeschränkte Chef unseres Rudels, einfach nicht in Ruhe lassen wollte. Eine Messung seines Gewichtes am Vormittag des selben Tages erbrachte, das Blacky stattliche 2,5 kg auf die Waage bringt. So dürfte er also genug Manneskraft für seinen neuen Wirkungskreis einbringen. Mach's gut mein Freund! Anbei die neuesten Bilder von Blacky's Auszug, seinem neuen Herrchen (links im Bild), seinen beiden neuen Partnerinnen Jessi und Jule, sowie ein Bild von seinen im Jahre 2011 produzierten Kindern.

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