Betty

lebte ab dem

30.06.1996

bei uns bis zum

 25.07.2001

Mein Name war Betty. Ich bin nämlich am 25. Juli 2001 einfach an Krebs, zwei hühnereigroße Gewächse, gestorben, sehr zum Leidwesen von meinem Frauchen Silke. Wir haben uns auch ohne große Worte verstanden und jeder wusste ganz genau, was der Andere gefühlt und gedacht hat. Na ja, dieses eine Mal war es halt nicht so. Eine meiner liebsten Beschäftigungen war das Herumkriechen unter Kleidungsstücken, aber nur, wenn sie die Leute noch am Leibe hatten. Für meine ständigen Schnüffel- und Leckattacken in den menschlichen Ohren war ich richtig berühmt. Das ich Thates erste Frettchenfähe war, dürfte inzwischen jedem bekannt sein. Übrigens brachte ich in meinen Leben bei meinen Dosenöffnern insgesamt 28 Kinder zur Welt.

Barny

lebte ab dem 30.06.1996

bei uns, bis zu seinem durch Krankheit bedingten Tod

am 15.05.2003

 

Unser über alles geliebter Barny musste am 15. Mai 2003 nach kurzer schwerer Krankheit eingeschläfert werden. Er litt unter schlimmen Krampfanfällen, dessen Ursachen noch völlig unbekannt sind, wobei er stundenlang fürchterlich schrie. Unsere Tierärztin fand in keiner Fachliteratur eine Erklärung dafür. Solch ein Krankheitsbild sei ihr bei Frettchen noch nie untergekommen und sie bat uns unseren Barny zur Obduktion frei zu geben. Was wir nur schweren Herzens taten. Am 26.05.03 erhielt ich den Befund über Barny's Krankheit.  Was wir mit ihm im ersten Jahr seines Lebens alles erlebten, kann man in den beiden Romanen über Betty und Barny nachlesen. Barny war unser allererster Frettchenrüde und er begleitete uns sieben Jahre lang. Wir werden ihn nie vergessen. Danke das Du für uns da warst Barny!!!!

ist zwar im Jahre 2005 "von uns gegangen", nach Berlin, wird aber für immer als ein ganz besonderes Frettchen unvergessen bleiben und wird deshalb an dieser Stelle von mir erwähnt.

Ich war wirklich so unschuldig wie ich hier ausschaue. Ehrlich!!!

Gregor

wurde am

14.09.2001

bei uns geboren

und verstarb am

03.07.2006

Beim Beobachten unserer Frettchen am 29.Juni'06, fiel mir auf, dass Gregor aller 5 min auf die Toilette rannte, dort ziemlich lange verweilte und ständig presste. Verließ er die Toilette, konnte ich aber kein abgesetztes Wasser oder eben Kot entdecken. Besorgt nahm ich den kleinen Kerl auf den Arm und schaute genauer nach. Dabei fiel mir eine akute Schwellung im Unterleib von Gregor auf. Er wimmerte schon bei leiser Berührung laut auf, was mich zutiefst beunruhigte. Zum Glück fand sich ein Nachbar bereit, mich zur Tierärztin nach Angern zu fahren. Dort wurde eine Röntgenaufnahme und ein Ultraschallbild von Gregors Unterleib gemacht. Der Schatten der im Bereich der Blase zu sehen war, ließ den Schluss auf einen großen Blasenstein zu. Diesen Stein konnte Gregor nur noch durch einen OP loswerden. So blieb er also in der Tierarztpraxis. Gegen 21 Uhr erhielt ich dann einen Anruf der Tierärztin, dass ich Gregor wieder abholen könne und das sie nicht hat schneiden müssen. Es wäre nur ein dickflüssiges Sekret, welches sich vor dem Harnröhrenausgang gesetzt hatte und dieses Sekret, auch Gries genannt, wurde bei Gregor durch eine Blasenpunktion fast vollständig entfernt. Natürlich war ich sehr froh, dass mein Rüde noch so glimpflich davon kam. Ich bekam dann noch ein Antibiotikum für ihn mit, welches ich ihm jeden Tag verabreichen musste. Doch schon am Sonntag, den 02.07. ging die ganze Geschichte wieder los. Nach einen kurzen Telefongespräch mit unserer Tierärztin war schnell klar, das Gregor dies- mal nicht um den OP herumkam. Es stand eine gründliche Säuberung der Blase und eine Spülung der Harnröhre an, die den Gries - der sich dort eventuell festgesetzt hatte, entfernen sollte. Nach Ablieferung Gregors bei der Tierärztin fuhren mein Mann und ich mit wahrlich gemischten Gefühlen nach Hause. Bis zum Abend des nächsten Tages hieß es nun geduldig warten, hatte ich doch eine Zeit (19 Uhr) mit der Ärztin vereinbart, nach der ich mich nach Gregor erkundigen sollte. Dass der Tag nicht vergehen wollte, kann sich wohl jeder denken. Aber endlich war es soweit und bangen Herzens rief ich an. Freude wollte in mir aufsteigen, als ich hörte das Gregor den OP gut überstanden hätte und schon wieder wach wäre. Doch dann kam das große ABER!!!    Behutsam teilte mir die Ärztin mit, dass Gregor einen inoperablen Tumor am Harnleiterausgang hätte, der eben die Harnröhre verschließt. Dass sie zwar die Blase säubern konnte, aber der Harnleiter auf Grund des Tumors nicht durchgängig gemacht werden könne, und das Tier unter starken Schmerzen leiden würde. Was das bedeutete, war mir klar, bevor die Ärztin fertig mit ihrer Erklärung war. Ich musste Gregor am 03.07.2006 schweren Herzens den Weg des Abschieds für immer gehen lassen. So sehr ich meine Tiere auch liebe, ich würde sie niemals leiden lassen, bloß weil ich nicht fähig bin, auf wieder sehen sagen zu können! Das gehört einfach mit dazu, wenn es eines Tages denn sein muss. Gregor wird uns immer als der liebenswerte und stets freundliche Kerl in Erinnerung bleiben, der er zu Lebzeiten immer war. Danke Gregor, dass du uns fast 5 Jahre ein lieber treuer Freund warst!

Aufstehen oder liegen bleiben, dies ist hier die große Frage! Aufstehen oder liegen bleiben, dies ist hier die große Frage!

Fanny

zog am 27.07. 2001

bei uns ein und

verstarb am

22.06.2007

Mein Name war Fanny (Spitzname "Na Omi" - wegen meines fortgeschrittenen Alters) und ich wohnte seit dem 27.Juli 2001 bei den Uetzern. Das ich die Nachfolgerin von Betty war, dürfte ja allgemein bekannt sein. Und weil mein Frauchen so um sie getrauert hatte, gab ich mir zu meinen Lebzeiten stets alle Mühe, dass mich Silke eines Tages, wenn ich gehen muss, genauso vermissen wird wie einst die Betty. Am 22.06.2007 war es nun soweit lebewohl zu sagen. Ich kann wirklich nicht sagen, dass ich ganz plötzlich von dieser Welt Abschied nahm. Ich fühlte mich schon ein paar Tage nicht ganz wohl. Trotzdem setzte mich Frauchen auch am 22. wieder ins Freigehege, weil ich das Herumtoben dort einfach liebte. Doch gestern suchte ich mir sofort eine bequeme Stelle im Rasen, um mein unterbrochenes Nickerchen fortzusetzen. Auch die sanfte Aufforderung zum Spielen durch Tonino, Balu und Max konnte mir nur ein müdes Augenzwinkern abgewinnen. Mir war einfach alles rundweg egal. Das Frauchen die Situation mit kritischem Auge überwachte, bekam ich nur noch am Rande mit. Besorgt holte mich dann Silke zu sich und wie es manchmal so geht, hauchte ich buchstäblich in ihren Armen meinen letzten Lebensfunken aus. Von ihrem Entsetzen auf mein plötzliches von Dannen gehen, möchte ich hier nichts kund tun. Nur eins noch. Meinen Platz in den ewigen Jagdgründen fand ich gleich neben meinem Sohn Gregor, der ja leider schon ein Jahr vor mir gehen musste. Macht's gut ihr geliebten Dosenöffner und ihr lieben Fellnasen. Eure Fanny.

Teddy

zog im Februar 2003 bei

Christina und Klaus ein

und er verstarb

am 03.05.2008

 

Am 4. Mai 2008 erreichte uns eine Email aus Tasmanien mit folgendem Wortlaut:

Liebe Silke und Manfred,
Eine sehr traurige Nachricht - Teddy ist gestern früh am Morgen gestorben. Er liegt begraben unter dem Fliederbaum. Er hatte die Symptome der Nebennierenkrankheit. Fret Popper wird eine
genaue Beschreibung im Juni SAFA n/l geben. Es hat schon vor einem Jahr mangemange - Probleme mit dem Fellwechsel, Odour, usw. Zum Glück keine Blasenprobleme. In den letzten Tagen ist er ganz dünn geworden, kein Frettchenodour, er hat überhaupt nach nichts gerochen, hat zu essen aufgehört und ist immer fadenscheiniger geworden. Gelitten hat er nicht, wir haben ihn es sehr komfortable gemacht.

Leider sind unsere Tierärzte nicht interessiert an Frettchen und wissen nur sehr wenig, daher auch kein Postmortem. Teddy war 5 Jahre und drei Monate alt.

Servus,
Christl, Klaus und der Geist Teddy

Viele werden vielleicht wissen, das wir das Glück hatten Teddy 2005 persönlich kennen zu lernen. Er hatte schon damals mit einem schlimmen Husten zu tun und musste deswegen Medikamente einnehmen. Trotzdem war er immer sehr gut drauf und zu Späßen aufgelegt, wenn wir mit ihm spielten. Wir werden ihn nie vergessen. Ihm zu Ehren heißt ja unser Teddy eben auch Teddy.

 

Roxy

wurde am 01.05.2008

bei uns geboren und verstarb

vermutlich am 13.07.2008

 

Durch einen tragischen Zwischenfall in unserem Freigehege verließ uns Roxy am Sonnabend den 13.07.08 für immer. Was genau passiert ist, kann ich nicht einmal sagen- nur vermuten. Jedenfalls wollte ich gegen 19 Uhr unsere Welpen aus dem Freigehege wieder in ihre Unterkunft setzen, so wie eben jeden Tag, aber die kleine Roxy blieb auch nach stundenlanger Suche einfach unauffindbar. Nirgends war ein Loch durch bzw. unterhalb des Fundaments zu entdecken, die Tür zum Freigehege fest verschlossen und jedes Drainagerohr im Freigehege wurde von uns durchgesehen, aber keine Spur von einem Frettchen. Unsere Vermutung ist, dass sie von einer verwilderten Katze(n), die schon öfters in unserem  Freigehege auf Futtersuche war(en), weggeschleppt wurde oder gar von einem Raubvogel geholt worden ist. Eine andere Erklärung kann ich für das plötzliche Verschwinden einfach nicht finden. Trotzdem haben wir im Garten eine Katzentransportbox mit Futter und Kuscheltuch aufgestellt, weil wir die Hoffnung nicht aufgeben wollen und auf ihre Rückkehr warten. Sie wird uns als ein sehr lebhaftes und sehr neugieriges Frettchenmädel in Erinnerung bleiben. Sie war stets als Erste zur Stelle, wenn man Futter brachte oder man sich einfach nur mit den Frettchenwelpen intensiv beschäftigen wollte. Wir werden sie nie vergessen!!!

Findet ihr auch, dass ich nicht mehr ganz taufrisch aussehe, bloß weil ich etwas verwuselt ausschaue!? Findet ihr auch, dass ich nicht mehr ganz taufrisch aussehe, bloß weil ich etwas verwuselt ausschaue!?

Elly

wurde am

14.09.2001

bei uns geboren

und verstarb am

11.06.2009

 

Ich war die Elly und sozusagen die zweite "Betty" in Frauchens Leben. Natürlich tat ich alles, um diesen Ruf auch gerecht zu werden. Was das im Konkreten heißt? Na ja, ich war stets freundlich, habe nie gebissen, bin immer brav auf die Katzentoilette gegangen, habe meinen Dosenöffnern so manchen Nachwuchs beschert, viel mit meinen Zweibeinern geschmust, ab und zu ein Nickerchen bei ihnen gehalten und... Na ja, die kleinen Reibereien mit den anderen Frettchen, wie Tonino und Konsorten gehörten einfach mit dazu. Welche Frettchenfähe lässt sich denn schon gerne von einem Rüden auf der Nase herumtanzen. Also ich ließ das ganz bestimmt nicht zu. Wusstet ihr eigentlich, dass ich half mein Frauchen aus einer Stimmungskrise zu holen? Ja ihr lest richtig. Ich wurde nämlich am 14.September 2001 geboren, drei Tage nach den Terroranschlägen in Amerika, dass hatte rein stimmungsmäßig Frauchen ganz schön zugesetzt. Und weil Frauchen immer ganz happy ist, wenn so ein kleines Frettchenkind auf die Welt kommt oder ich eben kam, war das die Aufmunterung die sie gerade brauchte.  Leider hieß es nun für mich am 11.06.2009 Lebewohl sagen, hatte mir doch mein recht fortgeschrittenes Alter von fast 8 Jahren schon manches gesundheitliches Problem beschert. Na dann macht's gut  Hier!!! könnt ihr mich noch einmal "bewundern", wenn ihr denn wollt!

In einem früheren Leben war ich ein Standbild. Irgendwie komme ich davon nicht los! In einem früheren Leben war ich ein Standbild. Irgendwie komme ich davon nicht los!

Max

wurde am

04.05.2004

bei uns geboren

und verstarb am

20.09.2010

 

Ich hörte auf den schönen Namen Max, wurde am 4. Mai 2004 geboren und war eigentlich der Frettchenrüde den Frauchen Silke schon immer haben wollte. Sie steht nämlich buchstäblich auf schneeweiße Tierchen, ob sich das nun gerade Hamster, Chinchilla, Hund oder eben Frettchen "schimpft". Aber natürlich war es nicht die Farbe alleine, sondern es lag auch an meinem charmanten Wesen, dass ich in Uetz weiter wohnen durfte. War ich doch noch kräftiger als mein Herr Erzeuger und auch noch viel verschmuster. Wenn meine Dosenöffner dachten, das sie mit Rufus schon einen ausgesprochenen Phlegmatiker im Hause hatten, so musste ich sie leider eines besseren Belehren. Obwohl, wenn ich erst einmal los gelassen wurde und ich mich richtig warm getobt hatte, zeigte ich gern allen Frettchen, wer hier der eigentliche Boss im Rudel war. Und weil Frauchen meinte, das ich es zu weit mit dem Spielen "Wer ist hier der Boss!" getrieben hatte, wurde ich kurzerhand am 22.02.2005 entmannt, -eh kastriert, weil mich das angeblich ruhiger machen sollte. Na ja, alles längst vergessen.

Leider bin ich in der Nacht von Sonntag zu Montag (20.09.2010), sehr zum Leidwesen meines Frauchens, in die ewigen Jagdgründe übergewechselt. Aber das war schon einige Tage absehbar, hatte ich doch einen Tumor, der schnell gestreut hatte (Metastasen) und so eine Heilung leider nicht mehr für mich möglich war. Einen einzigen Trost, den die Tierärztin meinem Frauchen machen konnte, war, dass ich keinerlei Schmerzen haben würde. Und so bin ich eben ganz einfach meinem Krebsleiden erlegen. Und ich bin mir sicher, auch wenn ich nur 6 Jahre und 4 Monate wurde, meine beiden Dosenöffner werden mich nicht vergessen!!!

Wenn ihr doch noch ein bisschen mehr von mir sehen wollt, dann drückt doch mal Hier!!! drauf.

Die grauen Haarspitzen lassen nicht auf mein Alter schließen, das ist alles nur Tarnung!Die grauen Haarspitzen lassen nicht auf mein Alter schließen, das ist alles nur Tarnung!

Tonino

wurde am

04.09.2002

bei uns geboren

und verstarb am

09.10.2010

 

Mein Name war Tonino und ich war eigentlich ein Harlekin - Frettchen. Ich nahm es jedenfalls an. Ich hatte nämlich einen weißen Brustlatz und zwei weiße Pfoten. Im Laufe der Jahre wurde ich aber eigenartigerweise fast weiß. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war eine Zeit lang alle Frettchen unseres kleinen Rudels zu ärgern. Ich verbiss mich in ihrem Nacken und schleifte sie dann durch die ganze Gegend, bzw. unser Freigehege. Leider hatte das Frauchen dann unterbunden, indem ich eine Zeit lang nur alleine ins Freigehege durfte und nur wenn ich mich gebessert hatte, würde dieses Verbot aufgehoben. Und da das Alleinsein langweilig war, hatte ich mich natürlich längst gebessert.  Ich wurde übrigens am 04.09.2002 geboren. Auch ich wurde am 19.11.2006 gewogen, dabei stellte sich heraus, das ich 1370g auf die Waage brachte. Das ich am 20. März 2004 kastriert wurde, ist doch eigentlich schade, hätte ich schmuckes Kerlchen bestimmt schöne Kinderlein gemacht. Wie schmuck ich mal war, könnt ihr Hier!!! etwas genauer sehen. Im Sommer 2008 litt ich an einem unklaren Fellverlust auf dem Rücken, was mich aber in meiner Fresslust und Spiellust nicht ein bisschen behinderte. Als es dann auf die kalte Jahreszeit zuging, wuchs zum Glück das Fell alles wieder nach. Frauchen hatte schon überlegt, ob sie mir was warmes zum Anziehen strickt sollte. Ich war ja nun wirklich keine Nacktkatze!!! Na ja, wie auch immer. Auch ich habe in der Nacht zum 9. Oktober 2010 meine Augen für immer geschlossen, aber das Alter und der Verlust von Max war dann wohl doch zuviel Bürde für mich. Der einzigste Trost für Frauchen war, das ich schon recht alt war für ein Frettchen und das macht mir bestimmt keiner so schnell nach, 8 Jahre + 1 Monat + 5 Tage. Na dann macht's gut, ihr große Frettchengemeinde. Euer Tonino.

Schlafende Hunde, eh Frettchen, sollte man nicht wecken! Hey! Wer hat mich hier schon wieder beim Schlafen gestört?

Balu

wurde am

03.05.2003

bei uns geboren

und verstarb am

09.10.2010

 

Ich hieß Balu und ich konnte mit Recht behaupten, dass ich mal der Frechste von allen, in unserer Stammbesetzung, gewesen bin. Geboren wurde ich am dritten Mai 2003 und ich hatte bei meiner Geburt ein ruhiges Wesen, meistens jedenfalls. Aber das war ist nicht der Grund, warum ich unsere Gruppe mit meiner Anwesenheit verstärken durfte. Sondern der Umstand, dass ich einer der letzten Welpen war, die Barny mein Papa "angesetzt" hatte und ich ihm auch noch so ähnlich sah.  Im Frühjahr 2004 kam ich buchstäblich unters Messer und wurde meiner gerade mal beginnenden Männlichkeit beraubt. Ich durfte nämlich niemals Kinder in die Welt setzen, um jegliche Inzucht zu vermeiden. Das ist dann am 20. März '04 geschehen und Dank einer tiefen Narkose hatte ich nichts gespürt. Ehrlich nicht! Am 19.11. 2006, wo die halbe Frettchensippe sich einer Messung ihres Gewichtes unterziehen musste, kamen bei mir 1610g heraus.

Wisst ihr eigentlich, dass wir Frettchen nicht nur unser Gewicht im Sommer und im Winter ändern, sondern auch unsere Fellfarbe. Das Bild oberhalb des Textes wurde im Sommer aufgenommen. Klickt ihr Hier!!! drauf, könnt ihr sehen wie ich im Winter ausschaute.

Seit einem Jahr hatte habe ich nun gleich mit zwei gesundheitlichen Einschränkungen zu tun, denn ich konnte weder sehen noch etwas hören. Es war nicht sonderlich störend, für mich jedenfalls. Nur Frauchen regte sich ab und zu darüber auf, dass ich das Klo meistens nicht mehr fand. Zum Schluss war es auch dann mit meinem Appetit nicht mehr zum besten gestellt und auch der plötzliche Tod meines langjährigen Gefährten Max machte mir zu schaffen. Und so schloss ich in den frühen Morgenstunden des 9. Oktobers 2010 für immer meine Augen und das sehr zum Leidwesen von meinem Frauchen, geht doch mit meinem auf wieder sehen sagen, auch die Ära Barny endgültig zu Ende. Wir werden dich nie vergessen Balu!!!

Ich war die Jenny. Geboren wurde ich am 14.05.2006 als Paula von der Zimmermannsbande in Helmstedt. Mit acht Wochen zog ich dann am 8. Juli 2006 zu meiner neuen Familie um. Zuerst wohnte ich mit Fanny, der "Oma" aus dem neuen Rudel zusammen, weil die mich gleich vom Fleck weg adoptierte. Nach einer Woche konnte ich dann auch den Tonino für mich gewinnen, strahlte ich jugendlicher Hüpfer doch einen ganz besonderen Reiz auf "alte" Männer aus. Aber mal ganz im Vertrauen, ich war echt froh, dass Fanny mir die Kastration von dem wilden Rüden gesteckt hatte. Komischerweise war Tonino aber in meiner Gegenwart immer ein ganz Lieber. Zwei Tage später zog dann auch Max zu uns um. Der ansonsten sehr verträumte Rüde ließ nun in meiner Gegenwart regelrecht den Unternehmungslustigen heraushängen und war jeder Zeit zu einer Hatz im Freigehege bereit. Schade war nur, dass Balu und Elly meiner Anwesenheit nichts abgewinnen konnten. Sie stürzten sich nach wie vor auf mich, wenn wir zusammen trafen, als wenn sie von einer bösartigen Tarantel gestochen wurden, dabei war ich doch wirklich eine ganz liebe süße Maus. Übrigens hatte ich einen Spitznamen. Da kommt ihr nie drauf. Hi, hi, hi.....!!!  Man nannte mich nämlich auch Gurke, kleine Gurke. Möchte nur wissen warum, aber vielleicht lag es daran, dass ich die Kleinste im ganzen Rudel hier war. Wenn ihr Hier!!! draufklickt, könnt ihr noch ein schönes Foto von mir sehen. Und wie ihr nun lesen und sehen könnt, bin ich ganz überraschend und unverhofft für mein Frauchen auch hier auf dieser Seite gelandet, obwohl man mir gestern keine Zeichen meines frühen Ablebens ansehen konnte. Ich war den ganzen Tag drauf wie immer, habe gespielt, gefressen, gesoffen und eben auch ab und zu ein Nickerchen gemacht. In der Nacht vom 25. September zum 26. September 2011 bin ich im Schlaf für immer von dannen gegangen. Hoffentlich kommen meine Dosenöffner bald über mein zeitiges Gehen hinweg!!! Macht's gut und bleibt so schön, eure Jenny.

Hätte gar nicht gedacht, dass das Herumtoben so schlauchen kann! Wer schläft, der sündigt nicht!!!

Ich hieß Teddy, wurde am 3.Juli 2005 geboren und mit mir noch 2 andere Welpen. Leider nur die zwei, muss ich sagen, denn schon im zarten Alter von 9 Wochen zogen diese beiden von uns weg. So hatte ich nur noch meine Mama zum spielen. Dass ich ein ganz süßer Kerl war, kann man ja nicht leugnen, mein Foto sagt doch schon alles oder? Eine Lieblingsbeschäftigung von mir war schlafen, schlafen und nochmals schlafen. Aber ein kleines Problem hatte ich trotzdem, ich vertrug mich nämlich nicht mit allen Frettchen des Rudels. Eigentlich nur mit einem nicht und zwar mit meinem Erzeuger, den Rufus. Mit dem hatte ich mich immer wieder in der Wolle, wenn sich unsere Wege aus Versehen mal kreuzten. Letztens brach sich mein Papa sogar einen Reißzahn ab. Ich wunderte mich ernsthaft, warum er mich nicht leiden konnte. Frauchen meinte ja, dass wäre nur ein Konkurrenzverhalten, weil ich noch nicht kastriert worden war und später mal in seine Fußstapfen treten könnte. Wie das gemeint ist? Na ja, ich sollte eigentlich als Zuchtrüde mein Unterhalt verdienen, natürlich mit einem neuen Weib an meiner Seite. Da aber die Zwischenfälle mit Rufus und mir immer schlimmer wurden, Rufie auch eine übertriebene Ängstlichkeit entwickelte, wenn es in das Freigehege ging, suchte mein menschlicher Rudelanteil ein neues Zuhause für ihn. Somit wohnt also mein Papa jetzt in der großen Stadt Berlin. Meinen Namen erhielt ich übrigens ganz zu Ehren eines australischen Frettchens, welcher eben auch Teddy heißt und dessen Bild sogar Pate stand für die Werbung für eine sehr bekannte australische Biermarke.

Das ich heute Nacht den 28.11.2011 für immer eingeschlafen bin, hat ganz einfach etwas mit meinem Alter von 6 Jahren und vier Monaten zu tun. Natürlich ist mein Frauchen nun unendlich traurig ihr allerliebstes Frettchen nicht mehr an ihrer Seite zu wissen. Aber so ist nun mal der Lauf der Welt, da wo geboren wird, wird auch gestorben. Lebt wohl und vergesst mich nicht!

Mich taufte man bei meinem Einzug in Uetz am 28.Juli 2006 auf Paulchen. Geboren wurde ich am 22. Mai 2006 in Sandbeiendorf bei der Familie Rohloff. Wie man unschwer an meiner Fellfärbung erkennen kann, war ich ein Iltisfrettchen. Es hatte ziemlich lange gedauert, ehe ich so rechtes Vertrauen zu meinem menschlichen Rudel fassen konnte. Mein Misstrauen hatte ich immer mit recht heftigem Zubeißen, in alles was mir in die Quere kam, tatkräftig unter Beweis gestellt. Herrchen hatte ich es kurz vor Weihnachten 2006 noch mal so richtig gezeigt, Resultat waren drei tiefe und sehr heftig blutende Wunden, dafür sind wir jetzt aber dicke Freunde. Ehrlich!!! Mit meinem neuen Rudel, also mit dem Tonino, der Fanny, dem Max und der kleinen Drahtbürste Jenny hatte ich von der ersten Minute an Freundschaft geschlossen. Auch in dem großzügigen Freigehege fühlte ich mich schon bald richtig Zuhause, ich kannte hier jedes Rohr buchstäblich in- und auswendig. Wenn es dann am Ende des Tages hieß, in den Stall zurückzukehren, versteckte ich mich sehr gründlich und meine drei Dosenöffner bekamen mich nur mit hinterhältigen Tricks wieder aus der Versenkung hervor. Was das für Tricks waren? Na ja, mal wurde etwas Wasser über die Dränagerohre gespritzt oder man hielt sehr appetitlich riechendes Futter hin oder ein größeres Frettchen wurde durch die Rohre geschickt (um mich aufzuwecken) und so weiter. Übrigens wurde ich am 9.Oktober 2007 meiner Manneskraft beraubt.  Frauchen meinte, ein wilder Rüde während der Ranzzeit sei Stress genug. Außerdem wusste ich nichts richtiges mit meiner Jenny anzufangen, als es dann im Frühjahr '07 hieß für reichlich Nachwuchs zu sorgen. Ich hinterließ buchstäblich nur feuchte Spuren an Jennys Hinterbeinen und das wäre wohl nicht ausreichend genug, um Kinderlein zu zeugen. Hier!!! ist noch ein weiteres Bild von mir. Doch nun hat mich mein Alter eingeholt, nach langen 24 Stunden gab mein hübscher Manneskörper einfach auf und ich schlief am Mittag des 19.06.2013 für immer ein. Für mein Frauchen und Sunny, die nun vorerst alleine bleiben muss, war es natürlich sehr hart, waren wir doch einfach unzertrennlich. Behaltet mich immer in Erinnerung, euer Paul.

Du fehlst so, kleiner Jerry....
Jerry wurde in der ersten Juniwoche 2013 in Wiesenburg/OT Mützdorf bei der Familie Stankewitz geboren. Er war von Anfang an ein sehr zutrauliches Kerlchen, was bei Frettchen eigentlich recht selten vorkommt, wenn sie in eine neue Umgebung kommen. Schon ein Jahr später, im Sommer 2014, mussten wir um sein Leben kämpfen. Es stellte sich heraus, dass er eine Herzschwäche hat. Wie froh waren wir, dass er es packte und nach dem Kastrieren völlig gesundete. Eigentlich fehlen mir heute, wo ich dies schreibe, die richtigen Worte, denn das so plötzliche Ableben meines kleines Freundes am 26.04.2015 habe ich buchstäblich noch nicht verdaut. Man möge es mir verzeihen, dass ich hier nicht mehr darüber schreiben möchte. Nur noch eins. Natürlich hat er einen würdigen Platz in unserem Garten erhalten, wo er in Frieden ruhen möge. Wir werden unseren Jerry nie vergessen.- R.I.P. Ein lieber Freund hat Jerry auch hier für immer verewigt: http://rip.guestbook4me.com/alle_Tiere/jerry.html

 

Louis

wurde in

der ersten

Maiwoche

geboren

und verstarb am

31.05.2016

 

Ich war der Louis. Geboren wurde ich in der ersten Maiwoche 2013 in Wiesenburg/OT Mützdorf bei der Familie Stankewitz. Als mich meine neuen Dosenöffner kauften, war ich circa 12 Wochen alt. Leider erhielten sie  keine nähere Informationen über meine Eltern und dem genauen Geburtsdatum von mir. Natürlich hatte ich auch Geschwister, über einen Bruder wussten meine neuen Besitzer Bescheid, weil er  zusammen mit mir zum Verkauf bereitstand, mehr aber leider nicht. Ich war eine Siamrüde, immer etwas schmächtig und lief immer ein wenig bucklig durch die Gegend. Herrchen war der Meinung, das sich das noch verwächst. Frauchen machte sich da aber Sorgen, dass eben ein Haltungsfehler dahinter steckte. Auch nach ein paar Wochen abwarten, änderte sich nichts daran. Mit den anderen zwei Welpen verstand ich mich auf Anhieb gut und auch Sunny, meine neue "Mama" hatte es gleich gut mit mir gemeint und mich ganz auf Frettchenart begrüßt, was ich mit einem lauten Gockern kundtat. Dass ich nun schon nach drei kurzen Jahren über die Regenbogenbrücke ging, hat mein Frauchen noch immer nicht verdaut. Aber mir geht es gut, dort wo ich jetzt bin. Dann sag ich jetzt mal, lebt wohl und alles wird gut.

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