Frettchenfreunde auf Tasmanien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich waren Christl und Klaus Bernhard die ersten Frettchenfreunde, die wir in ihrem Zuhause besuchten. Von ihrem Frettchenrüden Teddy wurden wir mit gemischten Gefühlen begrüßt, aber nach einen kleinen Probebiss in unsere Zehen und in meine Hand - es tat wirklich nicht weh- schlossen wir schnell Freundschaft. Teddy hat ein eigenes Zimmer zur Verfügung, darf aber, wenn er Lust hat in der ganzen Wohnung sein Unwesen treiben. Außerdem ist er stubenrein, war schon mal in der Zeitung und auch bei dem tasmanischen Radiosender ABC mit Frauchen zu Gast. Auch hier wieder ein paar Bilder.

             

Unser nächstes geplantes "Frettchentreffen" fand dann bei Don Harkness statt. Er wohnt übrigens auch in Launceston und ist Mitglied der SAFA. Da uns Christl, eine gebürtige Österreicherin, uns dorthin begleitete, klappte dank ihrer Übersetzung, sie spricht perfekt englisch und deutsch, auch die Verständigung zwischen uns prima. Nach einem Erfahrungsaustausch über australische und deutsche Frettchen, bei einer gemütlichen Runde Kaffee, schauten wir uns natürlich auch Don seine Frettchen an. Was mir sofort ins Auge fiel, war der erhebliche Unterschied in der Körpergröße zwischen seinen und unseren Frettchen. Dons Tiere sahen für mich wie 10 Wochen alte Welpen aus, vor allen Dingen die Fähen. Seine Frettchen haben uns von der Farbe her sehr gut gefallen. Nur das sie etwas bissiger veranlagt zu sein scheinen, als die unsrigen. Was ich damit sagen will ist, das ich mit seinen Frettchen nicht so kuscheln könnte wie mit unseren acht Banausen. Was die Unterbringung seiner Frettchen betrifft, so schaut doch bitte selbst. Aber nach der Besichtung von Dons Anwesen, sowie der Frettchen, hatte er noch eine Überraschung für uns parat. Für Manfred hatte er ein Originalnummernschild von Tasmanien besorgt- sein größter Wunsch- und danach folgte ein Besuch im Launceston Lake. Don fuhr uns freundlicherweise dort hin, weil erstens der Yellow Peril in der Werkstatt war und zweitens, wir unseren Leihwagen erst am nächsten Tag bekamen. Am Launceston Lakes fanden sich wohl ansonsten nur Angler ein, aber es entsteht dort zur Zeit auch ein neuer Wildlife Park. Mehr darüber unter Wildlife Parks. Es wurde ein schönes Erlebnis und wir bekamen dort die ersten tasmanischen Teufel zu Gesicht. 

                       

Ein paar Tage später trafen wir auf eine weitere tasmanische Frettchenfreundin. Ihr Name ist Sally Bond und sie wohnt mit ihrer Familie und den Tieren in Harford. Auch dort gab es wieder eine Einladung zu einer Tasse Kaffee - wer mich kennt weiß, das ich da nicht nein sagen kann - und einen ausführlichen Erfahrungsaustausch über Frettchen. Danach zeigte uns Sally ihre Tiere, das Freigehege und ihren Garten. Obwohl uns Christl auch hier wieder als "Dolmetscherin" zur Seite stand, gab es komischerweise keine Verständigungsschwierigkeiten mit Sallys kleiner Tochter. Kinder sind da eben völlig unkompliziert und nicht immer so verkrampft wie es die Erwachsenen so gerne tun. Ein paar Bilder von unserem Besuch in Harford unterhalb dieser Zeilen.

                       

Dann waren wir noch von Erica Davison eingeladen worden und fünf Tage vor der Abreise aus Tasmanien kamen wir ihrer Einladung gerne nach. So fuhren wir also, wieder in Begleitung von Christl, nach Upper Blessington. Was nun kommt, kennt ihr ja schon. Richtig, Kaffee trinken, Erfahrungsaustausch und Besichtigung der Frettchenunterbringung. Danach machten wir noch einen kurzen Spaziergang aus Upper Blessington heraus und sahen uns dort die sehr schöne Gegend an. Was ich nicht unerwähnt lassen möchte, eine schöne Ausnahme gab es bei Erica, denn ihre beiden Frettchen Pepe und Dudley durften bei unserem Besuch im ganzen Haus herumtoben. Auch von dieser Stippvisite ein paar Bilder zum Anschauen.

                       

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